SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 190,70 € | 3.623,31 € |
| 3 | 381,40 € | 3.432,62 € |
Das Pendelrollenlager 23248 CC/W33 von SKF bietet mit den Maßen 240x440x160 mm hohe Tragfähigkeit und winkeleinstellbare Führung für schwere Industrieantriebe.
Das Pendelrollenlager 23248 CC/W33 von SKF ist für kombinierte radiale und axiale Belastungen in hoch beanspruchten Großmaschinen ausgelegt. Mit einem Innendurchmesser von 240 mm, einem Außendurchmesser von 440 mm sowie 160 mm Baubreite gleicht dieses Wälzlager Fluchtungsfehler oder Wellendurchbiegungen im Betrieb konstruktiv aus. Das offene Lager besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf den Laufbahnen.
Typische Einsatzbereiche umfassen schwer belastete Lagerungen, bei denen hohe Radialkräfte auf elastische oder lange Wellen treffen. Durch die kugelige Außenringlaufbahn passt sich das Lager Schiefstellungen selbstständig an, ohne dass übermäßige Kantenpressung entsteht. In Kombination mit passenden Stehlager- oder Maschinengehäusen unterstützt die Konstruktion eine gleichmäßige Lastverteilung und wirkt unerwünschten Spannungen im Antriebsstrang entgegen.
Das Kürzel W33 kennzeichnet eine integrierte Schmiernut mit Bohrungen am Außenring. Dieses Merkmal erleichtert das Nachschmieren im eingebauten Zustand, da Schmierfett oder Schmieröl unmittelbar zwischen die Rollenreihen gelangt. Neben der Standard-Maßgenauigkeit PN zeichnet sich das Modell durch die erhöhte Laufgenauigkeit P5 aus. Diese engere Rundlauftoleranz verringert Vibrationen bei mittleren bis höheren Drehzahlen. Bei der Auslegung sind die normale Radiallagerluft sowie der externe Dichtungsschutz der offenen Bauform zu berücksichtigen.
Die Hauptabmessungen betragen 240 mm Bohrung, 440 mm Außendurchmesser und 160 mm Breite. Diese Werte bestimmen den erforderlichen Bauraum im Lagergehäuse sowie auf der Welle. Konstrukteure und Instandhalter sollten vor der Montage den Wellensitz sowie die Gehäusepassung präzise auf diese Abmessungen abstimmen.
Das Nachsetzzeichen W33 kennzeichnet eine ringförmige Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring des Lagers. Dadurch lässt sich Schmierstoff über eine Anschlussbohrung im Gehäuse direkt ins Innere der Lagerung führen. Das Schmiermittel verteilt sich zügig zwischen beiden Rollensätzen, was den Nachschmierprozess im Betrieb wesentlich erleichtert.
Bei dieser Ausführung wird die Standard-Maßgenauigkeit PN mit der gesteigerten Laufgenauigkeit nach Klasse P5 kombiniert. Während die Anschlussmaße der regulären Toleranz entsprechen, sind Radial- und Axialschlag des Innen- und Außenrings enger gefasst. Dies unterstützt einen ruhigen Rundlauf bei schwingungssensiblen Maschinenkomponenten.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +200 Grad. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit Stahlblechkäfig, behält der Werkstoff in dieser Spanne seine maßliche Stabilität. Für einen störungsfreien Betrieb muss das verwendete Schmiermittel, ob Fett oder Schmieröl, ebenfalls für die jeweilige Einsatztemperatur freigegeben sein.
Der Verzicht auf integrierte Dichtungen ermöglicht freie Wahl des Schmierstoffs und vereinfacht die Relubrizierung bei Großlagern. Da keine Dichtlippen zusätzlichen Drehwiderstand erzeugen, läuft das Lager reibungsarm. Der Schutz gegen Schmutz und Feuchtigkeit sowie der Schmierstoffverbleib müssen bauseits über externe Gehäusedichtungen erfolgen.
Bei diesem Lager liegt die Radiallagerluft im regulären Normalbereich. Die Lagerluft beschreibt das radiale Spiel zwischen den Rollen und den Laufbahnen vor dem Einbau. Da feste Wellen- und Gehäusepassungen dieses Spiel im Betrieb verringern, eignet sich die Normalausführung für Standard-Passungsverhältnisse ohne ungewöhnliche Temperaturgradienten zwischen Innen- und Außenring.
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