SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 4,88 € | 92,74 € |
| 20 | 9,76 € | 87,86 € |
Das Pendelrollenlager 22213 E von SKF mit den Maßen 65x120x31 mm nimmt hohe Radiallasten sowie Fluchtungsfehler im Betrieb auf.
Das Pendelrollenlager 22213 E von SKF ist ein zweireihiges Wälzlager für Industrieanwendungen mit kombinierter Belastung. Mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm und einer Breite von 31 mm gleicht diese Bauform Wellendurchbiegungen und Fluchtungsfehler eigenständig aus. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 in der Explorer-Leistungsklasse, verfügt das offene Lager über einen Stahlblechkäfig und eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Pendelrollenlager 22213 E vor allem bei schweren mechanischen Beanspruchungen mit gleichzeitig auftretenden Winkelfehlern. Durch die hohlkugelige Außenringlaufbahn stellen sich die tonnenförmigen Rollen bei Wellendurchbiegungen flexibel ein, ohne die radiale Tragfähigkeit zu beeinträchtigen. Typische Einsatzfelder finden sich in Industriegetrieben, Fördertechnik und allgemeinen schweren Antriebssträngen. Die offene Konstruktion ermöglicht eine freie Schmierstoffwahl und lässt sich direkt in passende Lagergehäuse integrieren.
Dieses Lager kombiniert Maßgenauigkeit nach Standardklasse PN mit einer erhöhten Laufgenauigkeit der Klasse P5. Dadurch läuft die Welle im Betrieb vibrationsarm und mit reduziertem Rundlauffehler. Für die Instandhaltung ist die integrierte Schmiernut mit radialen Schmierbohrungen im Außenring entscheidend: Sie erlaubt ein direktes Nachschmieren der Wälzkörper ohne Demontage. Da das offene Lager ohne Dichtscheiben ausgeführt ist, stimmen Sie Schmierstoff und externe Gehäusedichtung passgenau auf Ihre Betriebsbedingungen ab.
Mit einem Innendurchmesser von 65 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm und einer Breite von 31 mm entspricht das Lager genormten Hauptabmessungen. Dies erleichtert den direkten Austausch vorhandener Lagerungen in Getrieben oder Stehlagergehäusen, ohne dass bauliche Anpassungen an Welle oder Lagersitz erforderlich sind.
Dieser Leistungsstandard von SKF steht für eine optimierte innere Geometrie sowie verfeinerte Oberflächen der Laufbahnen und Rollen. Dies begünstigt eine gleichmäßige Spannungsverteilung im Wälzlager und verringert die Reibung. In der Praxis unterstützt dies einen ruhigen Lauf bei hohen Belastungen.
Über die umlaufende Nut mit Schmierbohrungen gelangt Schmierfett oder Schmieröl direkt in das Lagerinnere zwischen die Rollenreihen und verteilt sich gleichmäßig auf den Laufflächen. Instandhalter können das Lager so im eingebauten Zustand über das Gehäuse effizient nachschmieren.
Kombiniert werden hier Maßgenauigkeit nach Klasse PN und erhöhte Laufgenauigkeit nach P5. Während die Anschlussmaße den üblichen Normaltoleranzen entsprechen, weist der Innenring engere Toleranzen für Rund- und Planlauf auf. Dies verringert Rundlauffehler im Betrieb und unterstützt ruhige Wellenbewegungen.
Ausgelegt ist das Lager für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad. Die thermische Behandlung des Wälzlagerstahls 100Cr6 und der temperaturstabile Stahlblechkäfig erlauben den Einsatz unter anspruchsvollen thermischen Bedingungen. Wichtig ist dabei die Auswahl eines Schmierstoffs, der für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Als offenes Lager verzichtet das Modell auf integrierte Dichtscheiben. Dies ermöglicht den flexiblen Einsatz bei Öl- oder Fettschmierung und erlaubt die Verwendung anwendungsspezifischer Dichtsysteme im Gehäuse. Zudem begünstigt die Bauform einen ungehinderten Schmierstoffdurchfluss bei Ölumlaufschmierungen.
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