NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 30 | 8,66 € | 77,89 € |
Das zweireihige Pendelkugellager 2216 -TV gleicht mit seiner hohlkugeligen Außenringlaufbahn Fluchtungsfehler bei Wellen mit 80 mm Durchmesser aus.
Das Pendelkugellager 2216 -TV von NKE Steyr ist ein zweireihiges Wälzlager für rotierende Wellen, bei denen Durchbiegungen oder Fluchtungsfehler auftreten können. Dank der gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring schwenken die beiden Kugelkränze bei Schiefstellungen eigenständig ein. Das Bauteil verfügt über eine zylindrische Bohrung von 80 mm, einen Außendurchmesser von 140 mm und eine Breite von 33 mm. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 widersteht das Lager mechanischen Beanspruchungen im industriellen Dauereinsatz.
Konstruktionen mit langen Wellen oder nachgiebigen Tragstrukturen nutzen das Pendelkugellager 2216 -TV zum Ausgleich von Schiefstellungen. Wenn bei Lastwechseln oder Durchbiegungen statische sowie dynamische Winkelfehler auftreten, schwenken die beiden Kugelkränze in der hohlkugeligen Außenringlaufbahn frei ein. Dies mindert unzulässige Kantenspannungen und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung im Betrieb.
Das Bauteil nimmt vorrangig radiale Belastungen sowie geringe Axialkräfte auf. Typische Einsatzbereiche sind Lagerungen, bei denen Fluchtungsfehler konstruktionsbedingt nicht ausgeschlossen werden können. Da es sich um eine offene Ausführung handelt, erfolgt die Schmiermittelzufuhr über das umgebende Maschinengehäuse.
Das Nachsetzzeichen TV weist auf einen Käfig aus Polyamid hin, der die Wälzkörper führt und den Geräuschpegel im Betrieb mindert. Der Käfigwerkstoff hält das Eigengewicht gering und ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ausgelegt.
Planen Sie bei diesem offenen Wälzlager eine externe Abdichtung der Lagerstelle ein, um das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern. Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt und entspricht der Standard-Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 für den klassischen Maschinenbau.
Dieses Wälzlager weist einen Innendurchmesser von 80 mm für den Sitz auf der Welle auf. Der Außendurchmesser beträgt 140 mm, während die axiale Baubreite bei 33 mm liegt. Diese Abmessungen sind für standardisierte zylindrische Lagersitze im Maschinenbau vorgesehen.
Der Außenring besitzt eine durchgehende hohlkugelige Laufbahn für beide Kugelreihen. Neigt sich die Welle infolge elastischer Biegung oder fertigungsbedingter Fluchtungsfehler, schwenkt der Innenring samt Kugelkränzen im Außenring frei aus. Dadurch bleibt die Lastverteilung über die Wälzkörper erhalten und Kantenspannungen werden vermieden.
Das Bauteil ist für einen Einsatzbereich von -30 bis +120 Grad ausgelegt. Ausschlaggebend für die thermische Obergrenze ist der Polyamidkäfig, der bei höheren Dauertemperaturen an Festigkeit verlieren kann. Stimmen Sie das Schmiermittel im Gehäuse auf diesen Temperaturbereich ab, um den Schmierfilm stabil zu halten.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das herstellungsbedingte Spiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Dieses radiale Lagerspiel ist so bemessen, dass nach dem Aufpressen des Innenrings auf die 80-mm-Welle sowie bei betriebsbedingter Erwärmung ein klemmfreier Lauf des Lagers möglich bleibt.
Da das Lager herstellerseitig über keine integrierten Dichtscheiben verfügt, wird es vor der Inbetriebnahme über das Gehäuse mit Schmierfett oder Schmieröl versorgt. Die offene Bauart gestattet den Austausch des Schmiermittels im Gehäusesystem, verlangt jedoch wirksame externe Dichtungen gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. PN sowie der Einstufung ABEC 1. Diese Toleranzklasse deckt die üblichen Maß- und Rundlaufgenauigkeiten im allgemeinen Maschinenbau ab und eignet sich für standardisierte Lagersitze im industriellen Einsatz.
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