SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 9,37 € | 178,03 € |
| 5 | 18,74 € | 168,66 € |
Das zweireihige Pendelkugellager 1315 von SKF mit 75 mm Bohrung gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im laufenden Betrieb aus.
Dieses offene Wälzlager besteht aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) und verfügt über eine hohlkugelige Außenringlaufbahn. Dank dieser Geometrie stellen sich die zwei Kugelreihen im Betrieb selbsttätig nach, was Schiefstellungen zwischen Innen- und Außenring ausgleicht. Das Lager besitzt die Maße 75 x 160 x 37 mm und arbeitet mit normaler Radiallagerluft. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in ihren Führungsbahnen.
Konstrukteure und Instandhalter greifen zu dieser Bauform, wenn Lagerstellen mit langen Wellen oder elastischen Gehäusen ausgerüstet sind. Durchbiegungen der Welle oder fertigungsbedingte Winkelfehler fängt das Pendellager ohne Kantenpressung auf. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad. Da es sich um ein ungedichtetes Lager handelt, lässt sich das Schmiermittel flexibel an die jeweilige Umgebung anpassen, sei es über Ölumlauf oder eine manuelle Nachschmierung mit Fett.
Der Käfig aus Stahlblech hält die beiden Kugelreihen auf definiertem Abstand und führt die Wälzkörper im industriellen Betrieb. Das Bauteil genügt der Standard-Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) und passt auf zylindrische Standardwellen mit 75 mm Sitz. Weil das Lager offen ausgeführt ist, schützt eine externe Gehäusedichtung den Schmierstoff vor Schmutz und Feuchtigkeit.
Ein zweireihiges Pendelkugellager mit 75 mm Bohrung, 160 mm Außendurchmesser und 37 mm Breite. Durch die durchgehende Kugelbahn im Außenring können sich Innenring und Kugeln schrägstellen. Diese Eigenschaft kompensiert Fluchtungsfehler sowie elastische Biegungen der Welle im Betrieb.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 75 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 160 mm und eine Gesamtbreite von 37 mm. Diese Abmessungen erlauben den passgenauen Einbau in Gehäuse und erleichtern den direkten Austausch passender Lagerungen.
Als offene Variante erlaubt das Lager freie Schmiermittelwahl über externe Systeme wie Ölnebelschmierung oder Fettpackungen im Gehäuse. Offene Ausführungen bieten geringeren Reibungswiderstand als berührend gedichtete Typen. Der Schutz vor Partikeln erfolgt über die umgebende Gehäusedichtung.
Normale Lagerluft beschreibt das standardmäßige Spiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Nach dem Aufpressen auf Welle und Gehäuse verbleibt genau das radiale Spiel, das für einen ruhigen Lauf bei typischen Betriebstemperaturen erforderlich ist.
Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad ausgelegt. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig bewahren in diesem Spektrum ihre Formstabilität. Voraussetzung bleibt ein Schmierstoff, der denselben Temperaturbereich technisch abdeckt.
Im Inneren führt ein Stahlblechkäfig die Kugeln. Diese Bauart verbindet ein geringes Bauteilgewicht mit mechanischer Festigkeit gegenüber Schwingungen. Sie sorgt dafür, dass die Wälzkörper beider Reihen berührungsfrei und mit gleichmäßigem Rollwiderstand zueinander laufen.
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