NSK
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| 35 | 2,18 € | 19,57 € |
Das Pendelkugellager 2205 K von NSK mit konischer Bohrung gleicht Fluchtungsfehler aus, bietet die Maße 25x52x18 mm und bewährt sich bei Wellendurchbiegungen.
Das Pendelkugellager 2205 K von NSK ist ein zweireihiges Wälzlager mit hohlkugeliger Außenring-Laufbahn. Konstruktionsbedingt kompensiert diese Bauform Winkelfehler sowie Durchbiegungen von Wellen während des Betriebs. Durch die Abmessungen von 25 mm Bohrungsdurchmesser, 52 mm Außendurchmesser und 18 mm Breite deckt das Lager typische Wellenabmessungen im Maschinenbau ab. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, ist dieses offene Lager für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad ausgelegt.
Dieses Lager empfiehlt sich vor allem für Konstruktionen, bei denen Fluchtungsfehler zwischen Gehäuse und Welle auftreten oder fertigungstechnisch unvermeidbar sind. Typische Einsatzfelder finden sich bei langen Wellen oder Lagerungen, bei denen wechselnde Belastungen zu elastischen Durchbiegungen führen. Da es sich um ein offenes Lager handelt, lässt sich das Schmiermittel - Fett oder Öl - flexibel an die spezifische Anwendung und die umgebenden Gehäusedichtungen anpassen.
Das Nachsetzzeichen K kennzeichnet eine kegelige Bohrung im Verhältnis 1:12. Diese Geometrie ermöglicht die Befestigung auf abgestuften Wellen oder mittels passender Spannhülse auf glatten zylindrischen Wellen. Bei der Montage lässt sich die interne Radialluft durch das axiale Aufschieben des Innenrings einstellen. So lässt sich der Festsitz des Lagers an die jeweiligen Betriebsbedingungen anpassen, ohne die Welle eng tolerieren zu müssen.
Ein zweireihiges Wälzlager mit gemeinsamer hohlkugeliger Laufbahn im Außenring. Diese Konstruktion erlaubt es den beiden Kugelreihen samt Innenring, sich winklig einzustellen. Das Lager gleicht Fluchtungsfehler selbsttätig aus und eignet sich für Lagerstellen mit auftretenden Wellendurchbiegungen.
Dieses Wälzlager weist einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm sowie eine Baubreite von 18 mm auf. Die Bohrung ist nicht zylindrisch, sondern kegelig ausgeführt, was dem Standardkegel 1:12 entspricht.
Der Buchstabe K steht für eine konische Innenringbohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12. Diese Bauform wird üblicherweise zusammen mit einer Spann- oder Abziehhülse montiert. Sie erleichtert die zentrierte Befestigung und erlaubt die gezielte Einstellung der Radialluft beim Aufschieben.
Dank der Ausführung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und dem Stahlblechkäfig deckt das offene Lager einen Einsatzbereich von -30 bis +150 Grad ab. Entscheidend für den Betrieb ist die Wahl eines Schmierstoffs, der für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Das Lager verfügt ab Werk über normale Radiallagerluft sowie die Standard-Toleranzklasse P0/PN (vergleichbar mit ABEC 1). Beim Aufpressen des Innenrings auf einen kegeligen Lagersitz oder eine Spannhülse verringert sich das radiale Spiel, was Sie bei der Montage mit einer Fühlerlehre kontrollieren können.
Offene Lager besitzen keine integrierten Dichtscheiben. Sie erlauben eine freie Zirkulation von Schmieröl oder den Einsatz anwendungsspezifischer Schmierfette. Das Nachschmieren und Auswaschen im Rahmen von Wartungsarbeiten gestaltet sich dadurch einfach, sofern die Lagerstelle über eine externe Gehäuseabdichtung verfügt.
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