NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,26 € | 23,96 € |
| 35 | 2,53 € | 22,69 € |
Das zweireihige NSK Pendelkugellager 1207 KTNG mit konischer Bohrung (35x72x17 mm) gleicht Fluchtungsfehler aus und führt Wellen im Standard-Temperaturbereich.
Das Pendelkugellager 1207 KTNG von NSK ist ein zweireihiges Wälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 mit hohlkugeliger Außenring-Laufbahn. Durch diese Konstruktion gleicht das Lager Schiefstellungen der Welle gegenüber dem Gehäuse selbsttätig aus. Mit einer 35 mm Bohrung, 72 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite eignet sich die Ausführung für rotierende Wellen bei normaler Radiallagerluft. Der integrierte Polyamidkäfig führt die Kugeln gleichmäßig bei Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad Celsius.
Konstrukteure setzen dieses zweireihige Lager vor allem dort ein, wo sich Wellen unter Last elastisch durchbiegen oder fertigungsbedingte Fluchtungsfehler auftreten. Die sphärische Laufbahn im Außenring nimmt winkelige Verlagerungen zwischen Innen- und Außenring ohne erhöhten Verschleiß auf. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Wellenführungen mit größeren Lagerabständen. Da es sich um ein offenes Lager handelt, lässt es sich gezielt in geschmierte Gehäusesysteme integrieren.
Die kegelige Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12 erlaubt eine unkomplizierte Montage auf konischen Wellenzapfen oder mit Hilfe von Spannhülsen auf zylindrischen Wellen. Über den axialen Verschiebeweg lässt sich die gewünschte Passung und Radialluft feinfühlig einstellen. Der verbaute Polyamidkäfig reduziert das Bauteilgewicht und läuft vibrationsarm im Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad. Beachten Sie vor dem Einbau, dass für die offene Bauform eine externe Gehäuseabdichtung und eine passende Schmierstoffversorgung erforderlich sind.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 72 mm sowie eine Breite von 17 mm auf. Die zweireihige Ausführung aus Wälzlagerstahl 100Cr6 bietet kompakte Abmessungen für Konstruktionen mit entsprechenden Wellendurchmessern von 35 mm.
Das Lager besitzt eine kegelige Innenbohrung mit dem Kegelmaß 1:12. Diese Form ermöglicht die Befestigung auf abgestuften Wellen oder mittels Spannhülse auf glatten Zylinderwellen. Beim Aufschieben auf den Kegelsitz lässt sich die Radiallagerluft über das axiale Verschieben regulieren.
Der Käfig aus Polyamid führt die Kugeln reibungsarm und zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus. Er dämpft Schwingungen im Betrieb und arbeitet im zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad. Das Material ist beständig gegenüber gängigen Schmierstoffen.
Als offenes Wälzlager besitzt diese Ausführung keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben. Der Schutz vor Schmutzpartikeln sowie der Verbleib des Schmierstoffs im Inneren müssen über die Gehäusekonstruktion erfolgen. Verwenden Sie im Lagergehäuse passende Dichtungslösungen wie Radial-Wellendichtringe oder Labyrinthsysteme.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl als auch der Polyamidkäfig sind auf diesen Bereich abgestimmt. Bei der Wahl von Schmierfetten oder Schmierölen sollten Sie darauf achten, dass deren thermische Einsatzgrenzen diesen Bereich ebenfalls abdecken.
Diese Einstufung kennzeichnet die Normaltoleranz für Wälzlager nach internationalen Standards. Sie definiert zulässige Maß- und Laufabweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf. Für die überwiegende Mehrheit industrieller Anwendungen im Maschinenbau bietet die Toleranzklasse P0 eine praxisgerechte Fertigungsgenauigkeit.
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