NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 2,02 € | 38,33 € |
| 35 | 4,03 € | 36,32 € |
Das NSK Pendelkugellager 2209 K gleicht Fluchtungsfehler winkelbeweglich aus und eignet sich dank 45 mm konischer Bohrung für Hülse oder Kegelsitz.
Mit dem Pendelkugellager 2209 K von NSK erhalten Sie ein zweireihiges Wälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) mit den Hauptabmessungen 45 mm Bohrung, 85 mm Außendurchmesser und 23 mm Breite. Die hohlkugelige Außenringlaufbahn erlaubt das winkelbewegliche Einstellen der beiden Kugelreihen im Betrieb. Das offene Bauteil verfügt über einen stabilen Stahlblechkäfig sowie normale Radiallagerluft und arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius.
Dieses Wälzlager kommt überall dort zum Einsatz, wo sich Wellendurchbiegungen oder Fluchtungsfehler zwischen Gehäuse und Welle baulich nicht vollständig vermeiden lassen. Typische Einsatzfelder finden sich bei langen Wellensträngen mit Neigung zu Durchbiegungen oder leichten Gehäuseverformungen. Das zweireihige Lager nimmt primär radiale Lasten auf und toleriert Schiefstellungen ohne erhöhte Kantenpressung, was Betriebsstörungen und vorzeitigem Verschleiß vorbeugt.
Das Nachsetzzeichen K kennzeichnet eine konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12. Diese Bauform erleichtert die Montage auf zylindrischen Wellen mithilfe einer passenden Spannhülse oder ermöglicht den direkten Sitz auf einem kegelig gearbeiteten Wellenzapfen. Durch das axiale Aufschieben des Innenrings lässt sich die Lagerluft beim Einbau feinfühlig einstellen. Da es sich um eine offene Ausführung handelt, erfolgt die Schmierung über das umgebende System.
Ein zweireihiges Pendelkugellager nach Standardtoleranz P0/PN mit 45 mm Innendurchmesser, 85 mm Außendurchmesser und 23 mm Breite. Der gemeinsame hohlkugelige Außenringlaufbahnbereich ermöglicht das Schwenken des Innenrings samt Kugelsatz. Dadurch gleicht das Lager Schiefstellungen und Durchbiegungen der Welle im laufenden Betrieb aus.
Der Buchstabe K steht für eine konische Bohrung mit einer Steigung von 1:12. Im Gegensatz zu Lagern mit zylindrischer Bohrung montieren Anwender diese Variante meist in Kombination mit einer Spann- oder Abziehhülse auf glatten Wellen oder setzen sie direkt auf abgestufte, kegelige Wellensitze auf.
Dieses Wälzlager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Beim Aufpressen der konischen Bohrung auf die Hülse oder den Wellenzapfen weitet sich der Innenring auf, wodurch sich das Betriebsspiel verringert. Die Kontrolle des axialen Verschiebewegs dient dazu, dass nach der Montage das erforderliche Restspiel verbleibt.
Das Lager deckt Einsatztemperaturen von -30 bis +150 Grad Celsius ab. Da der Wälzkörperkäfig aus Stahlblech besteht und keine wärmeempfindlichen Elastomerdichtungen integriert sind, eignet sich die Ausführung für moderate bis erhöhte Betriebstemperaturen, sofern das gewählte Schmiermittel für den Temperaturbereich ausgelegt ist.
Als offenes Wälzlager ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben benötigt das Bauteil eine externe Schmierstoffversorgung über Schmierfett oder Öl. Die offene Konstruktion ermöglicht eine freie Zirkulation des Schmiermittels im Lagergehäuse und erlaubt den einfachen Austausch verbrauchter Schmierstoffe im Rahmen geplanter Wartungsintervalle.
Ringkörper und Wälzkörper sind aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Dieser Werkstoff bietet eine hohe Ermüdungsfestigkeit sowie Formstabilität unter Belastung. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper beider Kugelreihen präzise und zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus.
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