NACHI
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 19,05 € |
| 25 | 10% | 18,05 € |
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Das Pendelkugellager 1208 von NACHI mit den Maßen 40x80x18 mm gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im laufenden Betrieb wirksam aus.
Das zweireihige Pendelkugellager 1208 eignet sich vor allem für Konstruktionen, bei denen sich Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse nicht vollständig vermeiden lassen. Durch die gemeinsame hohlkugelige Laufbahn im Außenring können sich die beiden Kugelreihen zwanglos einstellen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit zylindrischer Bohrung, erfüllt dieses Wälzlager die Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 und deckt breite Anforderungen im industriellen Maschinenbau ab.
Konstrukteure setzen dieses zweireihige Wälzlager bevorzugt auf längeren Wellen ein, die unter Last zu elastischen Durchbiegungen neigen. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungsstellen des allgemeinen Maschinenbaus, bei denen Gehäusefluchtungen toleranzbedingt abweichen können. Da das Lager Winkelfehler dynamisch kompensiert, wirkt es Kantenpressungen an den Wälzkörpern entgegen. Dies verringert übermäßige Erwärmung und trägt dazu bei, vorzeitigen Verschleiß an angrenzenden Bauteilen zu mindern.
Als offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben erlaubt diese Ausführung eine freie Schmiermittelzirkulation im Lagergehäuse. Sie können das Lager flexibel über Öl- oder Fettschmierung versorgen und das Schmiermittel bei Wartungsintervallen unkompliziert austauschen. Der geführte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und bleibt im zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad formstabil. Beachten Sie, dass die Lagerstelle durch externe Dichtungen vor Schmutz geschützt werden muss.
Dieses zweireihige Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm sowie eine Breite von 18 mm. Die Bohrung ist zylindrisch ausgeführt. Die Fertigung erfolgt in der normalen Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1, passend für Standard-Wellensitze im allgemeinen Maschinenbau.
Der Außenring des Lagers verfügt über eine durchgehende, hohlkugelig geschliffene Innenlaufbahn. Die beiden Kugelreihen sind am Innenring fixiert und können sich innerhalb dieser Kugelzone frei bewegen. Entstehen Winkelfehler durch Wellendurchbiegung oder ungenaue Gehäusebohrungen, schwenkt das Lagerpaket mit, ohne dass zusätzliche Reibung oder Verspannungen entstehen.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft (CN) gefertigt. Dieser Standardwert reicht für die meisten Betriebszustände mit üblichen Passungen und mäßigen Temperaturunterschieden zwischen Innen- und Außenring vollkommen aus. Besondere Passungsberechnungen für vergrößerte Betriebsspielräume sind bei dieser Standardvariante in der Regel nicht erforderlich.
Die offene Konstruktion ermöglicht die direkte Anbindung an eine vorhandene Gehäuseschmierung, beispielsweise ein Ölbad oder eine Zentralschmieranlage. Das Schmiermittel kann ungehindert zu den Wälzkörpern vordringen und Wärme abführen. Für den Schutz vor Staub, Spänen und Feuchtigkeit müssen bei offenen Lagern externe Dichtungen am Gehäusedeckel vorgesehen werden.
Dank der Komponenten aus Wälzlagerstahl 100Cr6 und dem robusten Stahlblechkäfig liegt der zulässige Temperaturbereich zwischen -30 und +150 Grad. Innerhalb dieser Grenzen behalten Ringe und Wälzkörper ihre Maßhaltigkeit. Entscheidend für die tatsächliche Einsatzgrenze ist der gewählte Schmierstoff, dessen Temperaturfenster auf die Betriebsbedingungen abgestimmt sein sollte.
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