SKF
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| 35 | 3,38 € | 30,39 € |
Das zweireihige Pendelkugellager 1305 EKTN9 von SKF gleicht Fluchtungsfehler wirksam aus und bietet dank konischer 25-mm-Bohrung vielseitige Montagemöglichkeiten.
Das Pendelkugellager 1305 EKTN9 von SKF ist ein zweireihiges Wälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring. Diese Bauweise dient dazu, Fluchtungsfehler oder Wellendurchbiegungen im Betrieb selbsttätig auszugleichen. Mit den Abmessungen 25 mm Bohrung, 62 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite eignet sich diese Ausführung für rotierende Wellen in industriellen Anlagen. Das offene Lager besitzt eine normale Radiallagerluft und arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Lagerform vor allem dort, wo sich Wellen unter Last elastisch durchbiegen oder fertigungsbedingte Fluchtungsfehler zwischen Gehäusesitzen auftreten. Durch die zwei Kugelreihen und das sphärische Profil nimmt das Lager radiale Kräfte auf, während Schiefstellungen kompensiert werden. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Lagerungsfällen mit langen oder nachgiebigen Wellen. Da es sich um ein ungedichtetes Lager handelt, binden Sie es in ein externes Schmiersystem mit Fett oder Öl ein.
Die konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12 erlaubt eine Montage direkt auf kegeligen Wellensitzen oder mithilfe passender Spannhülsen auf zylindrischen Wellen. Bei der Montage stellen Sie das verbleibende Lagerspiel über das axiale Aufschieben des Innenrings exakt ein. Der integrierte Polyamidkäfig reduziert das Gewicht der rotierenden Masse und trägt zu einem geräuscharmen Lauf bei. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) und deckt damit die üblichen Genauigkeitsanforderungen des industriellen Standardbetriebs ab.
Ein zweireihiges Wälzlager mit hohlkugeliger Außenringlaufbahn, das Winkelfehler zwischen Welle und Gehäuse ausgleicht. Das Lager verfügt über eine konische Bohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Breite von 17 mm. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), arbeitet es im Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad.
Die kegelige Bohrung im Verhältnis 1:12 ermöglicht eine feste Verbindung mit kegeligen Wellenzapfen oder die Befestigung auf glatten Wellen mittels Spannhülse. Beim Aufschieben des Innenrings verringert sich die radiale Lagerluft kontrolliert, wodurch sich der Festsitz sowie das gewünschte Betriebsspiel bei der Montage präzise einstellen lassen.
Das Kürzel TN9 kennzeichnet einen Käfig aus Polyamid. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht sowie gute Dämpfungseigenschaften aus. Er trägt zu einer ruhigen Führung der Wälzkörper bei und eignet sich für Betriebstemperaturen von bis zu +120 Grad.
Da dieses Lager als offene Ausführung ohne Dichtscheiben konstruiert ist, ist eine externe Schmierung erforderlich. Sie können je nach Betriebsbedingungen und Drehzahl Wälzlagerfett oder Öl einsetzen. Ein ausreichend geschmiertes System schützt die Laufbahnen vor Verschleiß, während das Lagergehäuse vor dem Eindringen von Staub und Feuchtigkeit abdichten sollte.
Diese Einstufung steht für die Standard-Toleranzklasse im industriellen Wälzlagerbau. Sie legt Grenzmaße für Bohrung, Außendurchmesser und Planlauf fest, die für gewöhnliche Maschinenbauanwendungen ausgelegt sind. Damit fügt sich das Bauteil maßlich exakt in standardisierte Lagersitze ein.
Normale Radiallagerluft (CN) entspricht dem werkseitigen Standardspielraum zwischen Kugeln und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Bei Lagern mit konischer Bohrung verringert sich diese Lagerluft während des Aufpressens auf den kegeligen Sitz. Eine normale Ausgangsluft ist für Anwendungen ohne extreme thermische Ausdehnungen der Welle vorgesehen.
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