SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 2,25 € | 42,79 € |
| 30 | 4,50 € | 40,54 € |
Das Pendelkugellager 1308 ETN9 von SKF gleicht Fluchtungsfehler aus und eignet sich mit 40x90x23 mm für anspruchsvolle Wellenlagerungen.
Das Pendelkugellager 1308 ETN9 ist ein zweireihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit zylindrischer Bohrung. Durch die gemeinsame hohlkugelige Laufbahn im Außenring stellt sich das Lager bei Durchbiegungen oder Schiefstellungen der Welle selbsttätig ein. Mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 90 mm und einer Breite von 23 mm erfüllt diese Ausführung von SKF die Anforderungen der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Dieses zweireihige Pendellager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Fluchtungsfehler zwischen Gehäuse und Welle auftreten oder sich Wellen unter Last elastisch durchbiegen. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei weit gelagerten Wellen oder getrennten Gehäusen. Das Lager nimmt vorwiegend radiale Belastungen auf und führt die rotierende Welle auch bei Winkelfehlern ohne innere Zwängungen, wodurch die Reibung gering bleibt.
Die Nachsetzzeichen-Kombination ETN9 kennzeichnet einen Käfig aus Polyamid, der die beiden Kugelreihen führt. Der Werkstoff dämpft Schwingungen, zeichnet sich durch einen leisen Lauf aus und reduziert das Eigengewicht der rotierenden Teile. Das Lager besitzt eine normale Radiallagerluft und ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ausgelegt. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, werden Schmierstoff sowie externe Gehäusedichtungen individuell abgestimmt.
Die Hauptabmessungen betragen 40 mm Innendurchmesser, 90 mm Außendurchmesser und 23 mm Baubreite. Die Ausführung besitzt einen Standard-Innenring mit zylindrischer Bohrung.
Die Kennzeichnung ETN9 verweist beim Hersteller SKF auf einen Käfig aus Polyamid. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch geringe Reibung und stoßdämpfende Eigenschaften aus, wodurch das Lager vibrationsarm arbeitet.
Eine durchgehende, hohlkugelige Laufbahn im Außenring ermöglicht das freie Verschwenken der beiden Kugelreihen. Schiefstellungen der Welle gegenüber dem Lagergehäuse gleicht das Bauteil dadurch während der Drehung selbstständig aus.
Ausgeführt ist das Wälzlager mit normaler Radiallagerluft. Diese Einstufung deckt gängige Betriebsbedingungen und Passungskombinationen ab, bei denen keine extremen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten.
Zulässig ist ein Betriebstemperaturbereich von -30 bis +120 Grad. Das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit Polyamidkäfig sollte innerhalb dieses Rahmens betrieben werden, um das Käfigmaterial thermisch nicht zu überlasten.
Die offene Bauform ohne integrierte Dichtungen ermöglicht die freie Wahl von Schmierstoff und Gehäuseabdichtung. Konstruktionen lassen sich flexibel mit Schmierfett oder Schmieröl schmieren und über externe Dichtungen wie Wellendichtringe schützen.
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