NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,91 € | 17,33 € |
| 25 | 1,82 € | 16,42 € |
| 50 | 2,73 € | 15,51 € |
Das Nadellager (massiv) RNA6905 von NKE Steyr bietet als zweireihiges Wälzlager ohne Innenring eine kompakte Lösung für radiale Belastungen bei 30 mm Wellendurchmesser.
Das Nadellager (massiv) RNA6905 ist ein offenes Wälzlager mit massiv gefertigtem Außenring. Da diese Bauform auf einen separaten Innenring verzichtet, laufen die zylindrischen Wälzkörper direkt auf der gehärteten und geschliffenen Welle. Durch den Außendurchmesser von 42 mm und eine Breite von 30 mm baut diese Ausführung im Verhältnis zu ihrer Tragfähigkeit sehr kompakt. Die Ausführung eignet sich für Einbausituationen mit begrenztem radialem Bauraum.
Dieses Wälzlager nehmen Konstrukteure bevorzugt in Baugruppen auf, bei denen reine Radialkräfte auf begrenztem Raum abgefangen werden müssen. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Lagerungsanordnungen mit hohen Radialkräften und direkt gehärteten Wellenlaufbahnen. Durch die zweireihige Anordnung der Nadeln verteilt sich der Druck gleichmäßig über die Breite von 30 mm. Da das Bauteil als Loslager fungiert, nimmt es Axialkräfte nicht auf, gleicht jedoch axiale Wellenverschiebungen problemlos aus.
Der Verzicht auf einen Innenring spart gezielt radialen Bauraum ein und ermöglicht gleichzeitig einen größeren Wellendurchmesser für mehr Wellensteifigkeit. Voraussetzung hierfür ist eine gehärtete sowie feinstbearbeitete Lauffläche auf der Welle. Für die einfache Wartung besitzt der massive Außenring eine integrierte Umfangsnut mit Schmierbohrungen. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper in einem Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius bei normaler Radiallagerluft.
Ein spanend gefertigter, massiver Außenring und zwei Nadelreihen prägen diesen Lagertyp. Durch den Verzicht auf einen Innenring nutzen die Wälzkörper direkt die Oberfläche der Welle als Laufbahn. Dies ermöglicht eine kompakte Konstruktion bei hoher radialer Tragfähigkeit.
Die Bohrung beträgt 30 mm und entspricht dem Hüllkreisdurchmesser der Nadeln beziehungsweise dem benötigten Wellendurchmesser. Der Außendurchmesser des massiven Rings misst 42 mm, während die Gesamtbreite bei 30 mm liegt. Diese Maße sorgen für eine schlanke und formstabile Lagereinheit.
Weil das Lager keinen eigenen Innenring mitbringt, fungiert die Welle unmittelbar als Laufbahn für die Nadeln. Der Wellensitz muss dafür gehärtet und feinstbearbeitet sein. Nur so widersteht der Werkstoff den auftretenden Radialkräften, um vorzeitigem Verschleiß im laufenden Betrieb entgegenzuwirken.
Über eine am Außenring eingearbeitete Umfangsnut mit Schmierbohrungen lässt sich Schmierstoff direkt in das Innere des Lagers leiten. Da es sich um eine offene Ausführung ohne eigene Dichtelemente handelt, muss die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit über die umgebende Gehäusekonstruktion erfolgen.
Diese Kennzeichnung steht für die reguläre Standard-Toleranzklasse im industriellen Wälzlagerbau. Sie definiert die zulässigen Maß- und Formabweichungen des Außenrings sowie der Laufbahnen. Diese Genauigkeitsstufe reicht für die überwiegende Mehrheit industrieller Antriebs- und Maschinenanwendungen völlig aus.
Ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig und für normale Radiallagerluft ausgelegt, deckt das Modell einen Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius ab. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten die metallischen Komponenten ihre mechanische Stabilität und die Wälzkörper werden sicher im Käfig geführt.
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