NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,69 € | 13,20 € |
| 25 | 1,38 € | 12,51 € |
| 50 | 2,08 € | 11,81 € |
Das Nadellager (massiv) NK40/30 von NKE Steyr bietet eine kompakte Lagerung für gehärtete Wellen mit 40 mm Durchmesser auf 30 mm Baubreite.
Das Nadellager (massiv) NK40/30 ist als einreihiges Radial-Nadellager ohne Innenring ausgeführt. Der massive Außenring weist einen Außendurchmesser von 50 mm bei einer Breite von 30 mm auf, während der Hüllkreis unter den Nadeln 40 mm beträgt. Ein robuster Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Wälzkörper gleichmäßig im Außenring. Als offene Ausführung mit normaler Radiallagerluft ist die Lagerstelle für Betriebstemperaturen von -20 bis +100 Grad ausgelegt.
Die Bauart kommt vor allem dort zum Tragen, wo hohe radiale Traglasten bei geringem radialem Bauraum aufgenommen werden müssen. Da der Nadelkranz unmittelbar auf der Oberfläche der Welle abrollt, entfällt der Innenring vollständig. Diese Bauweise ermöglicht die Auslegung einer biegesteifen Welle mit größerem Querschnitt, ohne dass der Gehäusedurchmesser vergrößert werden muss. Das Bauteil wirkt dabei als reines Loslager.
Da das Lager ohne separaten Innenring montiert wird, übernimmt der Wellenzapfen direkt die Funktion der Laufbahn. Die Welle erfordert hierfür eine gehärtete und feingeschliffene Lauffläche, um Materialverschleiß im Betrieb zu vermeiden. Der massive Außenring entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Über die integrierte Umfangsnut mit Schmierbohrung lässt sich das passende Schmiermittel während des Betriebs direkt in das offene Lager nachführen.
Dieses einreihige Radial-Nadellager ohne Innenring weist die Maße 40 mm Hüllkreisdurchmesser, 50 mm Außendurchmesser sowie 30 mm Breite auf. Ein Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln im massiven Außenring, wodurch eine tragfähige Lagerung auf engem radialem Raum realisiert wird.
Beim Verzicht auf einen Innenring dient die Oberfläche der Welle direkt als Laufbahn für die Nadeln. Die Welle muss daher gehärtet und geschliffen sein. Auf diese Weise lässt sich radialer Bauraum einsparen und eine stärkere Welle bei gleichem Gehäusedurchmesser einsetzen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -20 und +100 Grad. Innerhalb dieser Grenzen behalten die Komponenten aus Wälzlagerstahl und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität und mechanischen Eigenschaften bei sachgerechter Schmierung.
Der massive Außenring verfügt über eine Umfangsnut mit Schmierbohrungen. Über diese Öffnungen lässt sich Schmierstoff von außen direkt in den Raum zwischen Nadeln und Käfig nachführen, was die Wartung im eingebauten Zustand erleichtert.
Das Lager ist in der normalen Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 und mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Das effektive Betriebsspiel stellt sich nach dem Einbau des Außenrings in die Gehäusebohrung und dem Einführen der passend tolerierten Welle ein.
Nein, diese Bauform fungiert ausschließlich als radiales Loslager. Das Lager kann axiale Kräfte weder aufnehmen noch axial führend wirken. Für Axiallasten ist in der jeweiligen Konstruktion eine separate Axiallagerung vorzusehen.
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