NKE
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| 50 | 0,80 € | 7,24 € |
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Das Nadellager (massiv) NK25/16 von NKE Steyr bietet bei kompakten Abmessungen von 25x33x16 mm eine hohe radiale Belastbarkeit für gehärtete Wellenlaufbahnen.
Beim Nadellager (massiv) NK25/16 handelt es sich um ein radiales Wälzlager in einreihiger Ausführung. Der massive Außenring führt den Nadelkranz mit dem Stahlblechkäfig zwischen Borden. Das Bauteil kommt ohne separaten Innenring aus, wodurch der Hüllkreisdurchmesser von 25 mm direkt der Welle entspricht. Diese Konstruktion spart radialen Bauraum ein und erlaubt eine steife Lagerung bei hoher Tragfähigkeit.
Dieses Lager wird eingesetzt, wenn bei einem Außendurchmesser von 33 mm und einer Baubreite von 16 mm reine Radialkräfte aufgenommen werden sollen. Typische Einsatzbereiche finden sich bei kompakten Wellenlagerungen im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau. Da Nadellager keine Axialkräfte übertragen, fungiert die Baueinheit als reines Loslager. Die Umfangsnut mit Schmierbohrungen im Außenring erleichtert das Nachschmieren im eingebauten Zustand.
Weil der Nadelkranz unmittelbar auf der Wellenoberfläche abrollt, dient die Welle selbst als Laufbahn. Sie benötigt eine gehärtete und feinstbearbeitete Oberfläche, um Verschleiß zu vermeiden. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0 (ABEC 1) trägt zu einem gleichmäßigen Rundlauf bei. Das offene Design ohne Dichtungen erlaubt den Einsatz im Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad, verlangt jedoch eine saubere Einbauumgebung oder externe Gehäusedichtungen.
Das Lager besitzt einen inneren Hüllkreisdurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 33 mm und eine Breite von 16 mm. Der Innendurchmesser definiert dabei direkt das Nennmaß der Welle, auf der die Nadeln abrollen.
Der Verzicht auf einen Innenring ermöglicht eine besonders flache radiale Bauhöhe. Dadurch lässt sich bei vorgegebenem Wellendurchmesser ein wesentlich kleinerer Gehäusedurchmesser realisieren, vorausgesetzt die Welle ist als gehärtete Laufbahn ausgeführt.
Der massive Außenring verfügt über eine umlaufende Nut sowie Schmierbohrungen. Über diese Öffnungen lässt sich Schmierstoff direkt in das Innere des Lagers einbringen, was die Schmiermittelverteilung zwischen Käfig und Wälzkörpern unterstützt.
Dieses Wälzlager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt und entspricht der Normtoleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Das Betriebsspiel stellt sich im Betrieb maßgeblich über die Toleranz der geschliffenen Welle ein.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -20 bis +100 Grad Celsius. Begrenzend wirken hierbei der verwendete Schmierstoff sowie die Formstabilität der Stahlbauteile unter thermischer Belastung.
Der einreihige Käfig aus Stahlblech führt die Zylindernadeln parallel zur Achse und hält sie auf gleichmäßigem Abstand. Dies verhindert den Kontakt der Wälzkörper untereinander und verringert die Reibung im Lager.
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