INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,97 € | 75,36 € |
| 30 | 7,94 € | 71,39 € |
Das zweireihige Nadellager (massiv) RNA6911 -ZW von INA bietet hohe radiale Tragfähigkeit ohne Innenring bei kompakten Abmessungen von 63x80x45 mm.
Das Nadellager (massiv) RNA6911 -ZW verbindet kompakte radiale Abmessungen mit der Belastbarkeit zweier Nadelkränze. Als massives Wälzlager ohne Innenring läuft der Nadelkranz unmittelbar auf der gehärteten und geschliffenen Welle. Dies spart Bauraum und reduziert das Systemgewicht. Die Ausführung besitzt einen Stahlblechkäfig und eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +100 Grad Celsius. Über eine Umfangsnut mit Schmierbohrung führen Sie den passenden Schmierstoff im laufenden Betrieb direkt zu.
Konstrukteure nutzen dieses Wälzlager vor allem dort, wo bei begrenztem radialem Bauraum hohe radiale Kräfte auftreten. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Industriegetrieben sowie in Wellenlagerungen mit durchgehenden Wellen. Da das Lager keinen eigenen Innenring besitzt, dient die Welle als gehärtete Laufbahn. Externe Gehäusedichtungen und Schmiersysteme schützen die offene Bauform vor Schmutz und ermöglichen eine bedarfsgerechte Schmiermittelzufuhr.
Das Nachsetzzeichen -ZW kennzeichnet eine zweireihige Ausführung mit zwei Nadelkränzen in einem massiven Außenring. Das Lager verteilt radiale Lasten gleichmäßig über eine Baubreite von 45 mm. Durch den Verzicht auf einen Innenring bleibt der Außendurchmesser mit 80 mm bei 63 mm Wellendurchmesser schlank. Zu beachten sind die normale Radiallagerluft und die Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1.
Zwei parallele Nadelkränze in einem massiven Außenring ermöglichen eine hohe radiale Kraftaufnahme auf engem Bauraum. Das Lager besitzt keinen Innenring, misst 63 mm in der Bohrung, 80 mm im Außendurchmesser sowie 45 mm in der Breite. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei Einsatztemperaturen zwischen -20 und +100 Grad Celsius.
Beim Einsatz ohne Innenring dient die Oberfläche der Welle direkt als Laufbahn für die Nadeln. Die Welle muss daher gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß zu mindern. Dieses Bauprinzip ermöglicht eine besonders kompakte Bauweise und spart Gewicht, da kein separater Ring montiert werden muss.
Die Kennzeichnung -ZW steht für ein zweireihiges Lager. Bei dieser Konstruktion laufen zwei Nadelkränze nebeneinander im Außenring, was die Lastverteilung über die gesamte Lagerbreite von 45 mm verbessert. Dadurch eignet sich die Variante für Bauräume mit erhöhten radialen Lastanforderungen.
Der massive Außenring verfügt über eine Umfangsnut mit Schmierbohrungen. Schmierfett oder Schmieröl lässt sich dadurch direkt von außen in den Bereich der Wälzkörper leiten. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtung handelt, schützt eine externe Gehäusedichtung vor Schmutzeintrag und Schmierstoffverlust.
Das Wälzlager ist in der Normtoleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 gefertigt. Diese Einstufung deckt standardmäßige Genauigkeitsanforderungen im allgemeinen Maschinen- und Getriebebau ab. In Kombination mit der normalen Radiallagerluft lässt sich das Bauteil präzise auf gängige Passungen für Gehäusebohrungen abstimmen.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +100 Grad Celsius. Der integrierte Stahlblechkäfig behält in diesem Temperaturfenster seine mechanische Festigkeit. Bei der Auslegung der Betriebstemperatur sollten Anwender auch die thermische Belastbarkeit des gewählten Schmierstoffs sowie der externen Gehäusedichtung berücksichtigen.
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