INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,35 € | 44,71 € |
| 35 | 4,70 € | 42,36 € |
Das Nadellager (massiv) NKI50/25 von INA bietet hohe radiale Tragfähigkeit bei kompakten Abmessungen von 50x68x25 mm inklusive Innenring.
Beim Nadellager (massiv) NKI50/25 handelt es sich um ein einreihiges Wälzlager mit spanend gefertigten Ringen und separatem Innenring. Das offene Nadellager nimmt hohe radiale Kräfte bei geringem radialem Bauraum auf. Durch die Abmessungen von 50 mm Bohrung, 68 mm Außendurchmesser und 25 mm Breite eignet sich die Konstruktion für kompakte Wellenlagerungen. Eine integrierte Umfangsnut mit Schmierbohrung ermöglicht die Nachschmierung im laufenden Betrieb.
Bei hoher radialer Belastung und begrenztem Einbauraum kommt diese massive Bauform zum Einsatz. Weil das Lager mit eigenem Innenring arbeitet, stellt es keine besonderen Härteanforderungen an die Oberfläche der Welle. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben sowie an Führungs- und Antriebswellen, bei denen reine Radialkräfte aufgenommen werden müssen.
Als offenes Lager besitzt die Ausführung keine integrierten Dichtungen. Daher erfordert die Lagerstelle eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Die vorhandene Umfangsnut samt Schmierbohrung erlaubt die Zufuhr von Schmierstoff direkt über das Lagergehäuse. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig und deckt zusammen mit den Ringen einen Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad ab. Mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN entspricht das Lager gängigen Industrieanforderungen.
Das Wälzlager besitzt eine Bohrung von 50 mm am Innenring, einen Außendurchmesser von 68 mm sowie eine Gesamtbreite von 25 mm. Diese fest definierten Abmessungen ermöglichen den Einbau in radial kompakte Bauräume bei gleichzeitig hoher Aufnahme von Querkräften auf der Welle.
Ein separater Innenring macht gehärtete und geschliffene Wellenlaufbahnen überflüssig. Die Nadeln laufen direkt auf der Bahn des Lagerinnenrings ab. Dadurch entfallen aufwendige Oberflächenbehandlungen an der Welle, sodass ungehärtete Wellenwerkstoffe für die Lagerstelle eingesetzt werden können.
Die Schmierung erfolgt über die am Außenring angebrachte Umfangsnut mit Schmierbohrung. Über diese Öffnung gelangt Schmierfett oder Schmieröl direkt in den Wälzkörperraum zu den Nadeln und dem Stahlblechkäfig. Da das Lager offen ausgeführt ist, muss das umgebende Gehäuse den Schmierstoffverlust verhindern.
Normale Radiallagerluft kennzeichnet das interne radiale Spiel zwischen den Nadeln und den Laufbahnen im Ausgangszustand. Dieser Standardbereich trägt bei üblichen Passungswahlen und Betriebstemperaturen zwischen -20 und +100 Grad dazu bei, dass das Lager leichtgängig läuft, ohne sich während des Betriebs unzulässig zu verspannen.
Der Käfig aus Stahlblech hält die zylindrischen Nadeln auf gleichmäßigem Abstand zueinander und führt sie parallel zur Drehachse. Dies verhindert die gegenseitige Berührung der Wälzkörper, reduziert Reibung sowie Wärmeentwicklung und unterstützt eine stabile Führung der Nadeln bei Drehbewegungen.
Das Lager ist in der Toleranzklasse P0/PN gefertigt, was der Einstufung ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz bietet eine genormte Maß- und Laufgenauigkeit für den industriellen Maschinenbau und ermöglicht einen passgenauen Sitz auf standardisierten Wellen sowie in entsprechenden Gehäusebohrungen.
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