INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,87 € | 54,60 € |
| 30 | 5,74 € | 51,73 € |
Das zweireihige Nadellager (massiv) RNA6909 -ZW von INA bietet eine kompakte Lagerung für gehärtete Wellen bei 52 mm Bohrung.
Das Nadellager (massiv) RNA6909 -ZW ist als offenes, zweireihiges Wälzlager ohne Innenring konstruiert. Durch diesen Aufbau laufen die Wälzkörper direkt auf der gehärteten und geschliffenen Welle. Dies ermöglicht eine radial flache Bauweise bei hoher Belastbarkeit. Der massive Außenring verfügt über eine Umfangsnut sowie Schmierbohrungen, was das Nachschmieren im laufenden Betrieb erleichtert.
Dieses Wälzlager kommt bei Lagerungen zum Einsatz, bei denen hohe radiale Kräfte auf engem Raum aufgenommen werden müssen. Durch den Verzicht auf einen Innenring spart die Baugruppe Bauraum ein. Zudem erhöht die zweireihige Anordnung der Nadeln die Führungsgenauigkeit. Die offene Bauform eignet sich für Gehäuse, bei denen die Schmierstoffzufuhr über die umgebende Konstruktion erfolgt.
Bei der Verwendung des RNA6909 -ZW dient der Wellenzapfen direkt als innere Laufbahn. Daher sollte die Welle gehärtet sowie feinstbearbeitet sein, um Verschleiß entgegenzuwirken. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise. Mit einem Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad und normaler Radiallagerluft deckt das Lager gängige industrielle Einsatzbedingungen ab. Schmierstoff lässt sich über die Außenringbohrungen zuführen.
Dieses zweireihige Wälzlager der Marke INA besitzt einen massiven Außenring, wird jedoch ohne Innenring montiert. Die Wälzkörper laufen direkt auf der Welle, wodurch die Lagerung radial platzsparend bleibt. Eine Umfangsnut mit Schmierbohrungen erleichtert die kontinuierliche Schmierstoffversorgung.
Das Lager weist einen Hüllkreisdurchmesser beziehungsweise eine Bohrung von 52 mm auf. Der Außendurchmesser beträgt 68 mm und die Gesamtbreite liegt bei 40 mm. Diese Maße machen das Bauteil zur passenden Lösung für kompakte Gehäusebohrungen.
Das Nachsetzzeichen ZW kennzeichnet eine zweireihige Ausführung des Nadelkranzes. Im Vergleich zu einreihigen Varianten bietet diese Konstruktion eine breitere Auflagefläche und verteilt radiale Belastungen gleichmäßiger entlang der Achse.
Da der Nadelkranz direkt auf dem Wellenstrang abrollt, fungiert die Oberfläche der Welle als Laufbahn. Die Welle erfordert eine gehärtete Oberfläche mit hoher Maß- und Formgenauigkeit sowie geringer Rautiefe, um vorzeitigen Abrieb der Nadeln zu verhindern.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behalten der Stahlblechkäfig und die Wälzkörper ihre formstabile Geometrie. Für den Betrieb ist eine geeignete Schmierung über die Schmierbohrung im Außenring vorzusehen.
Das Lager entspricht der normalen Radiallagerluft und wird in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 gefertigt. Diese Abstimmung genügt den üblichen Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau und bietet ein bewährtes Betriebsverhalten.
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