INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,93 € | 36,72 € |
| 35 | 3,87 € | 34,78 € |
Das Nadellager (massiv) NA4906 von INA nimmt hohe Radialkräfte auf engem Raum auf und misst 30 mm Bohrung, 47 mm Außendurchmesser sowie 17 mm Breite.
Beim Nadellager (massiv) NA4906 handelt es sich um ein einreihiges Wälzlager mit spanend gefertigtem Außenring und separatem Innenring. Das Modell von INA zeichnet sich durch zylindrische Wälzkörper mit geringem Durchmesser aus, wodurch es trotz niedriger radialer Bauhöhe erhebliche Belastungen aufnimmt. Diese massive Bauart kommt vor allem in kompakten Gehäusen und Wellenlagerungen zum Einsatz, wenn Konstruktionen steif bleiben müssen und der radiale Bauraum begrenzt ausfällt.
Dieses Radial-Nadellager dient als Loslager in Baugruppen, die reine Radialkräfte bei gleichzeitig kompakter Gehäusebohrung bewältigen müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebestufen und industriellen Antrieben. Da das Lager keine Axialkräfte aufnimmt, erlaubt es den Ausgleich temperaturbedingter Längenänderungen der Welle. Konstrukteure binden das Bauteil dort ein, wo konventionelle Kugellager aufgrund ihres größeren Außendurchmessers keinen Platz finden.
Der zugehörige Innenring erlaubt den Einbau auf ungehärteten Wellen, da er die gehärtete Laufbahn für den Nadelkranz bereitstellt. Über die Umfangsnut mit Schmierbohrung im Außenring führen Sie Schmierstoff gezielt nach. Durch die offene Bauform schützen gehäuseseitige Dichtungen das Innere vor Fremdkörpern. Mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 deckt die Ausführung übliche Anforderungen in einem Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius ab.
Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm und einer Breite von 17 mm erlaubt dieses Modell eine platzsparende Konstruktion im Gehäuse, während der Nadelkranz hohe Radiallasten aufnimmt.
Der Innenring fungiert als gehärtete Lauffläche für die Nadeln, wenn die Welle selbst nicht induktiv gehärtet oder feinstbearbeitet ist. Dadurch entfällt das aufwendige Behandeln des Wellenzapfens. Bei Bedarf lässt sich der Ring separat auf die Welle montieren und anschließend in den Außenring einführen.
Der Außenring verfügt über eine umlaufende Nut mit Schmierbohrung, über die Schmierstoff von außen zugeführt wird. Da das Lager als offene Ausführung vorliegt, richtet sich das Schmiermittel nach den Umgebungsbedingungen und Betriebsanforderungen. Die Schmiernut erleichtert das Nachschmieren im laufenden Instandhaltungszyklus.
Diese Toleranzklasse kennzeichnet die genormte Standardgenauigkeit für Maß- und Formtreue bei Industrie-Wälzlagern. Sie genügt für die Mehrzahl aller Anwendungen im Maschinen- und Getriebebau, bei denen normale Rundlaufgenauigkeit und standardisierte Passungssitze auf Welle und Gehäuse gefordert sind.
Das Nadellager ist für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzen behalten der Stahlblechkäfig und die Wälzkörper ihre maßliche Stabilität. Bei der Wahl des Schmierstoffs sollten Sie darauf achten, dass dieser ebenfalls für die jeweilige Einsatztemperatur freigegeben ist.
Der Käfig aus Stahlblech führt die Zylindernadeln parallel und verhindert die direkte Berührung der Wälzkörper untereinander. Das verringert Reibung sowie Wärmeentwicklung. Zudem hält der Käfig die Nadeln stabil im Außenring, was die Handhabung bei der Baugruppenmontage vereinfacht.
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