NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,80 € | 7,24 € |
| 100 | 1,21 € | 6,83 € |
Das Nadellager (massiv) RNA4901 von NKE Steyr bietet bei Abmessungen von 16x24x13 mm eine kompakte, hoch belastbare Radiallagerung ohne Innenring.
Das Nadellager (massiv) RNA4901 ist ein einreihiges Radial-Nadellager ohne Innenring, das für radial hoch belastete Lagerstellen bei geringem radialem Bauraum ausgelegt ist. Die Wälzkörper laufen direkt auf der gehärteten und geschliffenen Welle, wodurch Konstruktionen Bauraum einsparen. Dieses offene Wälzlager besitzt einen formstabilen Stahlblechkäfig, der die Nadelrollen führt. Für die kontinuierliche Schmiermittelzufuhr sorgt eine Umfangsnut mit Schmierbohrungen im massiven Außenring.
Dieses massive Nadellager findet vor allem dort Verwendung, wo hohe radiale Kräfte auf engstem Raum übertragen werden müssen. Da das Lager ohne Innenring ausgeführt ist, eignet es sich bevorzugt für Lagerungen im allgemeinen Maschinenbau bei geringem Bauraum. Das Bauteil dient als Loslager zur Aufnahme radialer Kräfte, während axiale Wellenbewegungen ungeführt bleiben. Die offene Bauform ermöglicht zudem eine direkte Anbindung an Schmiersysteme.
Weil die Ausführung RNA keinen Innenring besitzt, dient die Welle selbst als Laufbahn für die Nadelrollen. Bei der Konstruktion ist eine gehärtete und feinbearbeitete Wellenoberfläche vorzusehen, um Verschleiß zu vermeiden. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) und besitzt normale Radiallagerluft. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -20 bis +100 Grad deckt dieses Nadellager vielfältige industrielle Einsatzbedingungen ab. Über die Schmiernut lässt sich Schmierstoff direkt in die Laufbahn einbringen.
Mit einer Bohrung von 16 mm, einem Außendurchmesser von 24 mm und einer Breite von 13 mm beansprucht dieses Wälzlager nur wenig Bauraum. Das einreihige Lager benötigt keinen separaten Innenring, wodurch sich Welle und Gehäusebohrung eng aufeinander abstimmen lassen.
Durch den Verzicht auf einen Innenring spart die Lagerung radialen Bauraum und ermöglicht stärkere Wellen bei gleichem Gehäusedurchmesser. Die Nadeln laufen direkt auf der Welle. Diese Konstruktion erfordert eine gehärtete und geschliffene Wellenlaufbahn, bietet dafür aber hohe radiale Steifigkeit und Tragfähigkeit in kompakten Konstruktionen.
Im Lager kommt ein geführter Stahlblechkäfig zum Einsatz, der die Nadelrollen führt und gegenseitige Berührung der Wälzkörper verhindert. Der Käfig aus Stahlblech zeichnet sich durch Formstabilität und mechanische Festigkeit aus. Er erlaubt den Betrieb innerhalb des vorgesehenen Temperaturbereichs von -20 bis +100 Grad.
Der massive Außenring verfügt über eine Umfangsnut mit Schmierbohrungen. Über diese Geometrie lässt sich Schmierstoff von außen direkt zwischen die Nadelrollen leiten. Da das Lager als offene Ausführung keine integrierten Dichtungen besitzt, ist eine Nachschmierung im Gehäuse oder die Einbindung in einen Schmierkreislauf möglich.
Das Lager ist nach der Standard-Toleranzklasse P0/PN gefertigt, die auch der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz genügt den gängigen Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau an Rundlauf und Maßgenauigkeit. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis von Fertigungspräzision und Funktion für radiale Lagerungen.
Der zulässige Temperaturbereich für das Lager liegt zwischen -20 und +100 Grad. Dieser Bereich wird durch die Werkstoffe des Außenrings, der Nadeln und des Stahlblechkäfigs bestimmt. Für den Betrieb muss das gewählte Schmiermittel ebenfalls auf diesen Temperaturbereich ausgelegt sein.
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