INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,37 € | 26,08 € |
| 35 | 2,74 € | 24,71 € |
Das Nadellager (massiv) NKI35/20 -TV-XL-C3 von INA bietet mit 35x50x20 mm und C3-Lagerluft eine kompakte Lösung für radiale Belastungen.
Das Nadellager (massiv) NKI35/20 -TV-XL-C3 von INA ist ein radiales Wälzlager mit Innenring für platzsparende Konstruktionen. Durch die Abmessungen von 35 mm Bohrung, 50 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite nimmt dieses Lager hohe radiale Kräfte auf engem Raum auf. Die Ausführung mit Innenring erlaubt den Einsatz auf Wellen, die nicht gehärtet oder geschliffen sind. Diese einbaufertige Baueinheit nimmt radiale Kräfte auf und ermöglicht kompakte Gehäusekonstruktionen.
Dieses massive Nadellager kommt vor allem bei reinen Radialbelastungen und begrenztem radialem Bauraum zum Einsatz. Typische Anwendungsbereiche liegen im allgemeinen Maschinenbau an Lagerstellen mit Loslagerfunktion. Da Nadellager keine axialen Führungskräfte aufnehmen, ermöglichen sie axiale Ausgleichsbewegungen der Welle im Gehäuse. Dank der massiven Ringe zeichnet sich das Bauteil durch eine hohe Formstabilität im Vergleich zu dünnwandigen Nadelhülsen aus.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine radial vergrößerte Lagerluft gegenüber der Normalausführung. Diese Eigenschaft empfiehlt sich, wenn im Betrieb Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten oder feste Passungen gewählt werden. Durch das zusätzliche Radialspiel bleibt der leichte Lauf auch dann erhalten, wenn sich der Innenring bei Erwärmung ausdehnt oder das Gehäuse den Außenring einschnürt. Maßgeblich für die Wahl dieser Lagerluft sind die Passungsverhältnisse sowie die Temperaturdifferenzen im Betrieb.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 50 mm und eine Breite von 20 mm auf. Diese standardisierten Abmessungen ermöglichen den direkten Einbau als Loslagerung in passend gefertigte Gehäusebohrungen und auf entsprechenden Wellenabschnitten.
Das Nachsetzzeichen C3 kennzeichnet eine vergrößerte radiale Lagerluft im Vergleich zur normalen Lagerluftgruppe. Diese Bauform gleicht stärkere thermische Ausdehnungen im laufenden Betrieb aus. Zudem trägt das erhöhte Radialspiel dazu bei, ein Verspannen der Wälzkörper bei festem Presssitz von Innen- und Außenring zu vermeiden.
Nein, dieses Modell verfügt über einen eigenen massiven Innenring. Aus diesem Grund muss die Welle selbst keine gehärtete und feinstbearbeitete Lauffläche aufweisen, wie es bei Lagern ohne Innenring der Fall wäre. Der Innenring dient als eigenständige Laufbahn für den integrierten Nadelkranz.
Nein, Nadellager dieser Baureihe sind reine Radiallager und ausschließlich für Kräfte senkrecht zur Welle ausgelegt. Sie wirken im Maschinensystem als Loslager und lassen thermisch oder montagebedingte Längsverschiebungen der Welle zu. Für axiale Lasten ist ein zusätzliches Axiallager in der Konstruktion einzuplanen.
Das offene Nadellager erfordert eine Schmierstoffversorgung über das Gehäuse oder eine Schmierbohrung. Je nach Anforderung und Drehzahl eignen sich Fette oder Schmieröle. Ein kontinuierlicher Schmierfilm mindert die Reibung der Linienberührung zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen und trägt zur Vermeidung von vorzeitigem Verschleiß bei.
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