INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,93 € | 36,67 € |
| 35 | 3,86 € | 34,74 € |
Das offene Nadellager (massiv) NKS40 von INA spart durch die Ausführung ohne Innenring radialen Bauraum bei 40 mm Wellendurchmesser.
Das Nadellager (massiv) NKS40 von INA fungiert als radial kompaktes Wälzlager für Konstruktionen mit hoher radialer Belastung. Da die Wälzkörper direkt auf der gehärteten Welle laufen, benötigt die Lagerung keinen separaten Innenring. Der massive Außenring führt den einreihigen Nadelkranz im Stahlblechkäfig. Mit Außenmaßen von 55 mm Durchmesser und 22 mm Breite ermöglicht dieses Nadellager steife Lagerungen bei geringem Raumbedarf im Maschinen- und Getriebebau.
Konstruktionen mit begrenztem radialen Bauraum um einen Wellendurchmesser von 40 mm profitieren unmittelbar von dieser kompakten Bauform. Als reines Loslager nimmt das Nadellager (massiv) NKS40 ausschließlich Radialkräfte auf und erlaubt axiale Längenausdehnungen der Welle. Die offene Ausführung bindet das Lager an die Gehäuseschmierung an und deckt den Betriebstemperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius ab.
Weil das Lager ohne eigenen Innenring montiert wird, dient die Oberfläche der Welle direkt als Laufbahn für die Nadeln. Der Wellenzapfen muss gehärtet und feinbearbeitet sein, um die Tragfähigkeit vollständig zu nutzen. Zur Schmierstoffversorgung verfügt der Außenring über eine Umfangsnut mit Schmierbohrung. Die Fertigung erfolgt in der Standard-Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Mit 40 mm Hüllkreisdurchmesser für die Welle, 55 mm Außendurchmesser und 22 mm Gesamtbreite besitzt die Baueinheit genormte Abmessungen. Da die Ausführung ohne Innenring konstruiert ist, definiert der Durchmesser der Welle die innere Laufbahn der Wälzkörper.
Ohne separaten Innenring laufen die zylindrischen Nadeln direkt auf der Welle ab. Dieser Verzicht reduziert den erforderlichen radialen Bauraum und steigert die Steifigkeit der Konstruktion. Voraussetzung dafür ist eine entsprechend gehärtete und geschliffene Lauffläche auf der Welle.
Der massive Außenring ist mit einer umlaufenden Schmiernut sowie Schmierbohrungen versehen. Über diese Öffnungen gelangt Schmierstoff gezielt zu den Nadeln. Das Lager ist offen gehalten und wird im Betrieb über Fett- oder Ölkreisläufe des umgebenden Gehäuses versorgt.
Zulässig ist ein Betriebstemperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius. Die thermische Einsatzgrenze wird durch die Werkstoffeigenschaften des Außenrings und des Stahlblechkäfigs bestimmt. Der gewählte Schmierstoff muss für diesen Bereich ausgelegt sein.
Die Fertigung erfolgt mit normaler Radiallagerluft. Das effektive Betriebsspiel stellt sich erst nach der Montage ein, da es von der Gehäusepassung und dem exakten Durchmesser der geschliffenen Wellenlaufbahn abhängt.
Ein einreihiger Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und führt sie entlang der Laufbahn. Die Stahlblechausführung verbindet geringes Eigengewicht mit Formstabilität innerhalb des freigegebenen Temperaturbereichs.
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