ZEN
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Das Nadellager (massiv) HJ101816 von ZEN bietet hohe radiale Tragfähigkeit bei kompakten Abmessungen von 15,88 x 28,575 x 25,4 mm im zölligen Format.
Dieses Nadellager (massiv) HJ101816 zeichnet sich durch seine kompakte Bauweise aus und führt Wellen mit 15,88 mm Durchmesser präzise im Gehäuse. Dank des massiven Außenrings nimmt das Wälzlager hohe Radialkräfte auf engem Raum auf. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1), was einen exakten Rundlauf im laufenden Betrieb unterstützt. Konstruktionen mit zölligen Wellenmaßen profitieren von der maßhaltigen Ausführung des massiven Lagers.
Das Lager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo hohe Radiallasten bei geringem radialem Bauraum vorliegen. Typische Einsatzfelder finden sich in mechanischen Antriebssträngen und industriellen Baugruppen mit zölligen Abmessungen. Durch die Breite von 25,4 mm verteilt das Lager die auftretenden Kräfte gleichmäßig über die Wälzkörper auf die Laufbahn.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Lagernadeln präzise und hält den Abstand zwischen den Wälzkörpern konstant, wodurch Reibung und Verschleiß gering bleiben. Durch die offene Bauweise ohne Dichtscheiben gelangt Schmierstoff ungehindert an die Kontaktflächen, während eine externe Gehäuseabdichtung vor Verunreinigungen schützt. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +100 Grad Celsius.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 15,88 mm, einen Außendurchmesser von 28,575 mm sowie eine Breite von 25,4 mm. Durch diese zölligen Maße eignet es sich für entsprechend dimensionierte Lagergehäuse und Wellensitze.
Massive Nadellager besitzen einen spanend bearbeiteten, dickwandigen Außenring. Dieser verleiht dem Bauteil eine hohe Formstabilität und Belastbarkeit gegenüber dünnwandigen Nadelhülsen. Das Bauteil widersteht stoßartigen Radialkräften und behält auch bei hohen Lasten seine geometrische Form bei.
Dieses Modell ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Die Lagerluft beschreibt das radiale Spiel der Wälzkörper zwischen Innen- und Außenlaufbahn vor dem Einbau. Diese Standardklasse eignet sich für gängige Passungskombinationen und übliche Betriebstemperaturen ohne extreme thermische Ausdehnungen.
Da die Bauform offen und ohne Dichtscheiben ausgeführt ist, gelangt Schmierstoff ungehindert an die Wälzkörper. Je nach Einsatzbedingungen und Drehzahl lässt sich Schmierfett oder Schmieröl verwenden. Für den Schutz vor Schmutz empfiehlt sich eine externe Gehäuseabdichtung.
Die Einstufung in die Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 definiert die Standardtoleranz für Maß- und Laufgenauigkeit bei Industriewälzlagern. Sie deckt den Bedarf allgemeiner Maschinenbauanwendungen ab und unterstützt eine passgenaue Austauschbarkeit des Bauteils.
Zulässig ist ein Betrieb bei Umgebungstemperaturen zwischen -20 und +100 Grad Celsius. Der verbaute Stahlblechkäfig ist für diesen Temperaturbereich ausgelegt. Ausschlaggebend für die tatsächliche Einsatzgrenze ist in diesem Bereich stets die Temperaturbeständigkeit des gewählten Schmiermittels.
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