SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 26,01 € | 494,15 € |
| 3 | 52,01 € | 468,15 € |
Das Nadellager (massiv) NA4832 von SKF bietet mit 160 mm Bohrung, Innenring und Schmiernut eine tragfähige Lösung für hohe Radiallasten im Maschinenbau.
Das Nadellager (massiv) NA4832 von SKF Wälzlager ist als einreihiges Wälzlager für Anwendungen mit geringem radialem Bauraum und hohen Belastungen konzipiert. Mit den Hauptabmessungen von 160 mm Bohrungsdurchmesser, 200 mm Außendurchmesser und einer Breite von 40 mm verfügt das Lager über einen massiven Außenring sowie einen separaten Innenring. Ein Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Wälzkörper. Die offene Bauform eignet sich für den Einsatz in Gehäusen mit bestehender Schmierstoffversorgung.
Konstruktiv nimmt dieses Wälzlager hohe radiale Kräfte auf eng begrenztem Bauraum auf. Als Loslager ausgeführt, gleicht das Lager axiale Längenänderungen der Welle im Betrieb aus. Die offene Ausführung ohne Dichtungen erfordert eine externe Gehäuseabdichtung zum Schutz der Laufbahnen. Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +100 Grad Celsius.
Durch den beiliegenden Innenring benötigt die Welle keine gehärtete und geschliffene Laufbahn, was die Fertigung und Nachrüstung erleichtert. Außenring und Innenring lassen sich getrennt voneinander montieren. Die integrierte Umfangsnut mit Schmierbohrungen ermöglicht eine gezielte Schmierstoffzufuhr direkt in den Nadelkranz. Mit der normalen Radiallagerluft sowie der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) entspricht das Lager gängigen Industriestandards für den Lauf in zylindrischen Lagersitzen.
Mit 160 mm Innendurchmesser, 200 mm Außendurchmesser und 40 mm Gesamtbreite definiert das Bauteil den erforderlichen Einbauraum auf Welle und Gehäuse. Der separate Innenring stellt dabei die gehärtete Kontaktfläche für den Nadelkranz bereit.
Über die Umfangsnut am Außenring verteilt sich Schmierfett oder Schmieröl gleichmäßig um den Lagerumfang. Die Bohrungen leiten den Schmierstoff direkt in den Bereich der Wälzkörper weiter, was die Nachschmierung im Gehäusesitz ermöglicht.
Ausgelegt ist das Wälzlager für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +100 Grad Celsius. Begrenzende Faktoren sind hierbei vor allem die Beständigkeit des Schmierstoffs sowie des Stahlblechkäfigs bei dauerhafter thermischer Belastung.
P0 beziehungsweise PN steht für die Standardtoleranzklasse von Wälzlagern und entspricht der Einstufung ABEC 1. Sie legt die zulässigen Maß- und Rundlaufabweichungen für Innenring und Außenring fest.
Als gehärtete Gegenlaufbahn für die Nadeln erspart der separate Innenring eine aufwendige Härtung der Wellenoberfläche. Wellen können ungehärtet ausgeführt werden, und Komponenten lassen sich bei Wartungsarbeiten einzeln tauschen.
Ohne integrierte Dichtscheiben erzeugt die offene Bauform minimale Reibung, setzt jedoch eine geschlossene Gehäusekonstruktion voraus. Eine externe Abdichtung stellt sicher, dass Schmierstoff gehalten wird und kein Schmutz eindringt.
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