INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,60 € | 30,33 € |
| 35 | 3,19 € | 28,74 € |
Kompaktes Nadellager (massiv) RNA4907 -RSR-XL von INA mit 42 mm Bohrung und 55 mm Außendurchmesser für radial hoch belastete Lagerstellen ohne Innenring.
Das Nadellager (massiv) RNA4907 -RSR-XL von INA ist ein einreihiges Wälzlager, das hohe Radialkräfte bei minimalem radialem Bauraum aufnimmt. Die Ausführung ist ohne Innenring konstruiert, sodass die Wälzkörper direkt auf einer gehärteten und geschliffenen Welle laufen. Mit Abmessungen von 42 mm Bohrung beziehungsweise Hüllkreisdurchmesser, 55 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite eignet sich dieses Lager für platzsparende Lagerungen. Eine einseitige Lippendichtung schützt die Laufbahn vor Schmutzeintrag von einer Stirnseite.
Konstrukteure setzen dieses Nadellager vor allem in kompakten Maschinenbaugruppen ein, bei denen der Bauraum in radialer Richtung begrenzt ist. Da die Welle als Gegenlaufbahn dient, spart die Bauart zusätzliches Gewicht und Bauraum ein. Die Umfangsnut mit Schmierbohrung im Außenring ermöglicht das gezielte Nachschmieren im Betrieb. Für Anwendungen mit rein radialer Kraftübertragung bietet die massive Bauweise eine formstabile und tragfähige Lagerung.
Weil das Lager keinen Innenring besitzt, muss die Oberfläche der Welle gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß zu vermeiden. Die einseitige Berührungsdichtung hält Partikel auf einer Seite fern, während die offene Seite den Schmierstoffaustausch oder die Schmierstoffversorgung über das Gehäuse erlaubt. Der Stahlblechkäfig führt die Nadeln auch bei dynamischen Belastungen präzise. Beachten Sie bei der Auslegung den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Dieses massive Nadellager weist einen Hüllkreisdurchmesser von 42 mm, einen Außendurchmesser von 55 mm sowie eine Breite von 20 mm auf. Die Bauform RNA besitzt keinen Innenring, weshalb die Wälzkörper unmittelbar auf der Welle abrollen. Dadurch bleibt der radiale Platzbedarf im Gehäuse besonders gering.
Die Lippendichtung schützt das Lagerinnere auf einer Gehäuseseite vor Staub, Schmutzpartikeln und austretendem Fett. Weil die Gegenseite offen bleibt, lässt sich das Wälzlager flexibel über das Maschinengehäuse mit Schmierstoff versorgen. Für die Nachschmierung stehen zudem die Umfangsnut und die Schmierbohrung am Außenring zur Verfügung.
Bei einem Lager ohne Innenring dient die Wellenoberfläche direkt als Laufbahn für die zylindrischen Wälzkörper. Daher muss die Welle gehärtet und feinstbearbeitet ausgeführt sein, um der radialen Flächenpressung standzuhalten. Bei fachgerechter Oberflächenbeschaffenheit erzielen Sie eine kompakte Lagerstelle mit hoher Steifigkeit und minimalem Gesamtgewicht.
Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad. Begrenzt wird dieses Fenster vor allem durch das Material der einseitigen Berührungsdichtung sowie den verwendeten Schmierstoff. Innerhalb dieser thermischen Spanne behalten der Stahlblechkäfig und die massiven Lagerringe ihre Formstabilität und Tragfähigkeit.
Das Lager ist in normaler Radiallagerluft ausgeführt und entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Das tatsächliche Betriebsspiel bildet sich erst im montierten Zustand aus, maßgeblich beeinflusst durch das Passungsmaß der Gehäusebohrung und den Durchmesser der verwendeten Welle. Es eignet sich damit für reguläre Industrieanforderungen.
Die Zufuhr von Schmierstoff erfolgt über eine umlaufende Nut und Schmierbohrungen im Außenring direkt in den Nadelkranz. Diese Konstruktion erleichtert das gezielte Nachschmieren im eingebauten Zustand. Ein Stahlblechkäfig trennt die einzelnen Nadeln und unterstützt eine gleichmäßige Verteilung des Fettes oder Öls in der Laufbahn.
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