INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,36 € | 25,75 € |
| 35 | 2,71 € | 24,40 € |
Das Nadellager (massiv) NK42/30 von INA bietet eine kompakte, hoch belastbare Radiallagerung mit den Maßen 42x52x30 mm für gehärtete Wellen.
Das einreihige Nadellager (massiv) NK42/30 eignet sich für Konstruktionen, bei denen radialer Bauraum fehlt, aber beträchtliche Kräfte übertragen werden müssen. Da das Lager ohne Innenring ausgeführt ist, laufen die Nadeln direkt auf der Welle. Diese Bauart spart radialen Platz und ermöglicht einen größeren Wellendurchmesser bei gegebenem Einbauraum. Der massive Außenring führt den Nadelkranz mit dem integrierten Stahlblechkäfig präzise.
Die Bauform bewährt sich bei radial begrenztem Bauraum, wenn die Welle als gehärtete und geschliffene Laufbahn ausgeführt werden kann. Durch die breite Nadelreihe von 30 mm stützt das Bauteil vor allem hohe Radialkräfte bei Schwenk- oder Drehbewegungen ab. Als Loslager nimmt die massive Konstruktion keine axialen Kräfte auf, gestattet der Welle jedoch axiale Längenänderungen innerhalb des Lagersitzes.
Weil der Innenring fehlt, übernimmt die Welle selbst die Laufbahnfunktion der Wälzkörper. Eine ausreichend gehärtete und feinstbearbeitete Wellenoberfläche beugt vorzeitigem Verschleiß vor. Über die am Außenring integrierte Umfangsnut mit Schmierbohrungen gelangt Schmierstoff direkt in den Arbeitsbereich. Für den Betrieb im Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad genügt eine externe Schmierstoffversorgung, da das Lager offen gefertigt wird.
Als massives, einreihiges Radial-Nadellager ohne Innenring bietet die Konstruktion eine geringe radiale Bauhöhe bei den Maßen 42x52x30 mm. Der spanend gefertigte Außenring führt den Stahlblechkäfig mit den Nadeln und ermöglicht eine hohe radiale Belastbarkeit bei direktem Lauf auf der Welle.
Mit einem Hüllkreisdurchmesser von 42 mm entspricht die Bohrung dem benötigten Wellendurchmesser. Der Außendurchmesser beträgt 52 mm und die Lagerbreite misst 30 mm. Diese Dimensionen erlauben eine Aufnahme hoher Radialkräfte auf engem Raum.
Der Verzicht auf einen Innenring spart radialen Bauraum ein und erlaubt eine steifere Welle. Die Nadeln laufen direkt auf dem Wellenzapfen. Dadurch lassen sich kompakte Gehäuseabmessungen realisieren, sofern die Welle als geeignete Laufbahn vorbereitet ist.
Die Nachschmierung erfolgt über eine Umfangsnut mit Schmierbohrung im Außenring, wodurch Schmierstoff direkt zwischen Käfig und Laufbahn gelangt. Eine externe Abdichtung im umgebenden Gehäuse schützt die offene Lagerstelle vor Schmutz und Schmiermittelverlust.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -20 bis +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten der Außenring und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Bei der Auslegung sollte zudem die thermische Eignung des eingesetzten Schmierstoffs berücksichtigt werden.
Gefertigt wird die Ausführung in der Normaltoleranzklasse P0 bzw. PN, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Standardtoleranz genügt den regulären Anforderungen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau für Wellenführungen.
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