INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,94 € | 17,77 € |
| 25 | 1,88 € | 16,83 € |
| 50 | 2,82 € | 15,89 € |
Das Nadellager (massiv) RNAO15-23-13 von INA bietet eine kompakte, hoch belastbare Radiallagerung mit den Maßen 15x23x13 mm für gehärtete Wellen.
Das Nadellager (massiv) RNAO15-23-13 von INA ist ein radiales Wälzlager für kompakte Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum. Das Lager besitzt einen Außendurchmesser von 23 mm und eine Breite von 13 mm bei einer Bohrung von 15 mm. Da diese Ausführung ohne Innenring gefertigt ist, laufen die zylindrischen Wälzkörper direkt auf der Welle. Der massive Außenring führt zusammen mit dem Stahlblechkäfig die Nadeln stabil und ermöglicht hohe radiale Tragfähigkeit bei schlanken Abmessungen.
Das Nadellager (massiv) RNAO15-23-13 kommt vor allem in Konstruktionen zum Einsatz, in denen minimale radiale Abmessungen bei hoher radialer Belastbarkeit gefordert sind. Es eignet sich für Maschinenkonstruktionen, bei denen gehärtete und feinstbearbeitete Wellen direkt als innere Wälzkörperlaufbahn dienen.
Als Loslager führt diese Bauform die Welle rein radial und lässt axiale Verschiebungen beidseitig zu. Dadurch können thermische Längenänderungen der Welle im Betrieb ausgeglichen werden.
Beim Betrieb ohne Innenring dient die Welle selbst als Laufbahn für die Nadeln. Eine ausreichend gehärtete und feinstbearbeitete Wellenoberfläche ist erforderlich, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden. Zudem besitzt das offene Lager keine Schmierbohrung und keine Dichtungen, weshalb eine externe Schmierstoffversorgung und Gehäuseabdichtung vorgesehen werden müssen.
Mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) eignet sich das Modell für Standardanforderungen im Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius.
Dieses Wälzlager vereint eine sehr geringe radiale Bauhöhe mit einer hohen radialen Tragfähigkeit. Da es ohne Innenring konstruiert ist, rollen die Nadeln unmittelbar auf der Welle ab. Ein stabiler Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper exakt auf Abstand und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung bei Betriebstemperaturen zwischen -20 und +100 Grad Celsius.
Das Lager weist einen Innendurchmesser unter den Nadeln von 15 mm, einen Außendurchmesser von 23 mm sowie eine Breite von 13 mm auf. Durch den Verzicht auf einen separaten Innenring bleibt der Außendurchmesser mit 23 mm besonders klein, was schlanke Gehäusebohrungen im Maschinenbau ermöglicht.
Da die Nadeln unmittelbar auf der Welle laufen, übernimmt die Wellenoberfläche die Funktion der inneren Laufbahn. Die Welle muss gehärtet sowie feinstbearbeitet sein, damit die Wälzkörper vibrationsarm abrollen und kein vorzeitiger Materialverschleiß auftritt. Zudem sollte die Welle den passenden Toleranzbereich aufweisen, um das radiale Betriebsspiel abzustimmen.
Dieses offene Lager besitzt keine integrierten Dichtungen und keine werkseitigen Schmierbohrungen im Außenring. Die Versorgung mit Schmierfett oder Schmieröl muss daher über die umliegende Gehäusekonstruktion erfolgen. Ebenso schützen externe Wellendichtringe oder Gehäusedeckel das Lagerinnere vor Schmutz, Feuchtigkeit und dem Austritt von Schmierstoffen.
Die Toleranzklasse P0, auch als Normaltoleranz PN oder ABEC 1 bezeichnet, definiert die zulässigen Maß- und Formabweichungen des Wälzlagers. Sie stellt den industriellen Standard für Präzision dar und genügt den Anforderungen der meisten allgemeinen Antriebs- und Maschinenanwendungen ohne spezielle Hochpräzisionsvorgaben.
Der Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadeln präzise parallel zueinander und verhindert den direkten Kontakt zwischen den rotierenden Wälzkörpern. Dies reduziert die innere Reibung, minimiert die Wärmeentwicklung im Betrieb und sorgt für einen ruhigen Lauf innerhalb des zulässigen Temperaturbereichs von -20 bis +100 Grad Celsius.
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