NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 13,93 € |
| 25 | 10% | 13,20 € |
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Der Nadelkranz K60X68X23 von NTN bietet mit den Maßen 60x68x23 mm hohe radiale Tragfähigkeit auf kleinstem Bauraum.
Der Nadelkranz K60X68X23 fungiert als einreihige Baueinheit ohne eigene Ringe und nutzt Welle sowie Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Dieses Wälzlager von NTN zeichnet sich durch einen Innendurchmesser von 60 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm und eine Breite von 23 mm aus. Konstrukteure und Instandhalter greifen gezielt zu dieser Bauart, wenn der vorhandene radiale Bauraum stark begrenzt ist, aber gleichzeitig hohe radiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Die achsparallele Führung der Nadeln vermindert innere Reibung wirksam.
Dieser einreihige Nadelkranz gelangt überall dort zum Einsatz, wo Welle und Gehäusebohrung als gehärtete sowie geschliffene Laufflächen dienen können. Da Innen- und Außenring entfallen, entspricht die radiale Bauhöhe lediglich dem Nadeldurchmesser von 4 mm. Die Konstruktion ist für Anwendungen mit rein radialer Kraftübertragung ausgelegt. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius, wodurch der Nadelkranz vielfältige thermische Betriebsbedingungen im Maschinenbau abdeckt.
Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und verhindert die direkte Berührung benachbarter Nadeln. Dadurch verringert die Konstruktion die Reibung gegenüber vollnadeligen Varianten und erlaubt den Betrieb bei höheren Drehzahlen. Bei der Konstruktion ist auf eine ausreichende Schmierstoffversorgung sowie die fachgerechte Härtung der Laufbahnen zu achten. Für gewerbliche Anwendungen stellt die Ausführung ein zweckmäßiges Element für kompakte Wellenlagerungen dar.
Ein Nadelkranz besteht aus einem formstabilen Käfig und geführten Nadelrollen, besitzt jedoch weder Innen- noch Außenring. Die Wälzkörper rollen unmittelbar auf der gehärteten Welle und im aufnehmenden Gehäuse ab. Mit den Abmessungen von 60 mm Bohrung, 68 mm Außendurchmesser und 23 mm Breite realisieren Sie besonders platzsparende Lagerungen bei hohen Radiallasten.
Diese Ausführung weist einen inneren Hüllkreis von 60 mm auf, passend für Wellen mit diesem Nenndurchmesser. Der Außendurchmesser beträgt 68 mm bei einer Gesamtbreite von 23 mm. Aus der Durchmesserdifferenz ergibt sich eine minimale radiale Schnittstellenhöhe von 4 mm, wodurch sich das Lager für extrem enge Einbauräume eignet.
Der zulässige Temperaturbereich dieses Nadelkranzes liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behalten der Stahlblechkäfig und die Wälzkörper ihre Maßhaltigkeit. Entscheidend für den Betrieb ist zudem die thermische Beständigkeit des eingesetzten Schmierstoffs im Gehäuse.
Das Fehlen eigener Lagerringe minimiert den radialen Bauraumbedarf auf das Maß des Nadelrollendurchmessers. Welle und Gehäusebohrung dienen hierbei als direkte Laufbahnen für die Nadeln. Diese Bauform ermöglicht extrem kompakte Konstruktionen, erfordert jedoch entsprechend gehärtete und feinbearbeitete Kontaktflächen auf der Welle und im Maschinengehäuse.
Der Käfig aus Stahlblech hält die Nadelrollen auf gleichmäßigem Abstand und führt sie achsparallel zur Rotationsachse. Dies verhindert ein Verkanten der Rollen in der lastfreien Zone sowie direkte Reibung zwischen den Wälzkörpern. Gegenüber vollnadeligen Lagern unterstützt diese Bauweise einen ruhigen Lauf bei gesteigerten Drehzahlen.
Da der Kranz keine eigenen Borde besitzt, erfolgt die axiale Führung über benachbarte Bauteile wie Gehäuseschultern, Anlaufscheiben oder Sicherungsringe. Die seitlichen Anlaufflächen sollten feingedreht oder geschliffen sein, um den Käfig im Betrieb verschleißarm zu führen und ein leichtgängiges Abrollen zu ermöglichen.