NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,06 € | 1,18 € |
| 100 | 0,12 € | 1,12 € |
| 250 | 0,19 € | 1,05 € |
| 500 | 0,25 € | 0,99 € |
Der Nadelkranz K3X6X7 -TVP von NKE Steyr bietet eine kompakte Radiallagerung mit den Hauptabmessungen 3x6x7 mm für minimale Bauräume.
Beim Nadelkranz K3X6X7 -TVP handelt es sich um eine einbaufertige Funktionseinheit aus Nadelrollen und Führungskäfig von NKE Steyr. Dieses Wälzlager zeichnet sich durch seine geringe radiale Bauhöhe aus, da es ohne eigene Ringe direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung läuft. Mit einer Bohrung von 3 mm, einem Außendurchmesser von 6 mm sowie einer Breite von 7 mm ermöglicht das Bauteil tragfähige Radiallagerungen auf engstem Raum.
Der Nadelkranz K3X6X7 -TVP eignet sich für Konstruktionen, bei denen radiale Kräfte auf kleinstem radialem Raum aufgenommen werden müssen. Durch den Linienkontakt der zylindrischen Wälzkörper überträgt die Einheit bei kompakten Abmessungen radiale Kräfte, während sie axiale Belastungen bauartbedingt nicht führt.
Typische Einsatzbereiche finden sich dort, wo Lagerungen bei minimalem Bauraum realisiert werden müssen und Umbauteile als gehärtete Laufflächen zur Verfügung stehen. Wo herkömmliche Lagerringe den verfügbaren Bauraum überschreiten würden, bildet dieses Nadellager zusammen mit den Umbauteilen eine raumsparende Loslagerung.
Da der Nadelkranz K3X6X7 -TVP ohne Innen- und Außenring konstruiert ist, bilden Welle und Gehäusebohrung die eigentlichen Laufflächen. Für eine gleichmäßige Funktion sollten die Welle mit 3 mm Durchmesser und die Gehäusebohrung mit 6 mm Durchmesser gehärtet sowie feinstbearbeitet ausgeführt sein.
Die Käfigausführung der Variante -TVP führt die Nadelrollen achsparallel und verhindert die gegenseitige Berührung der Wälzkörper in der lastfreien Zone. Um ein seitliches Verschieben zu begrenzen, sind Umbauteile wie Anlaufscheiben oder Wellenschultern erforderlich, da der Kranz seitlich freibeweglich bleibt.
Mit einer Bohrung von 3 mm, einem Außendurchmesser von 6 mm und einer Breite von 7 mm bestimmt der Nadelkranz von NKE Steyr die Abmessungen der Welle sowie der Gehäusebohrung. Die Nadelrollen wälzen unmittelbar auf den Oberflächen der Umbauteile ab und finden dort ihre Führung.
Die Wälzkörper laufen direkt auf der Wellenoberfläche und in der Gehäusebohrung ab, sodass die radiale Bauhöhe ausschließlich dem Durchmesser der Nadelrollen entspricht. Welle und Gehäuse übernehmen die Funktion der Laufbahnen und verlangen daher eine entsprechend gehärtete sowie feingeschliffene Oberfläche für einen gleichmäßigen Lauf.
Die Konstruktion ist ausschließlich auf radiale Kräfte ausgelegt, die sie durch den Linienkontakt der zylindrischen Rollen wirksam überträgt. Axiale Belastungen kann die Einheit nicht führen. Treten Längskräfte auf, kombiniert man den Nadelkranz typischerweise mit separaten Anlaufscheiben oder einem axial tragenden Wälzlager.
Der Käfig hält die Nadelrollen auf konstantem Abstand zueinander, verhindert deren gegenseitiges Reiben und führt sie exakt achsparallel durch die lastfreie Zone. Diese Rollenführung unterstützt ruhige Laufeigenschaften und ermöglicht höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Lageranordnungen ohne Käfigtaschen.
Seitliche Begrenzungsflächen an Welle oder Gehäuse, wie etwa Wellenschultern oder geschliffene Anlaufscheiben, verhindern das axiale Wandern des Bauteils im Betrieb. Da der Kranz selbst keine Borde aufweist, muss die Konstruktion der Umbauteile eine ebene, gehärtete Anlagefläche für die Käfigstirnseiten bereitstellen.
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