K32X40X25 Nadelkränze von NKE
K32X40X25 Nadelkränze von NKE

NKE

Nadelkränze NKE K32X40X25

Technische Daten
 
Innendurchmesser
32 mm
Außendurchmesser
40 mm
Breite
25 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,05 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Nadelkränze NKE K32X40X25
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Nadelkränze NKE K32X40X25

Der Nadelkranz K32X40X25 von NKE Steyr bietet mit seinen Maßen von 32x40x25 mm eine radial hoch belastbare Lagerung auf engstem Raum.

Der Nadelkranz K32X40X25 fungiert als eigenständige Wälzkörperbaugruppe für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das Bauteil von NKE Steyr führt zylindrische Nadelrollen im Käfig, verzichtet auf eigene Innen- oder Außenringe und nutzt direkt die gehärteten Gegenlaufflächen von Welle und Gehäuse. Mit einer Bohrung von 32 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm sowie einer Breite von 25 mm eignet sich dieses Wälzlager besonders für platzsparende Wellenlagerungen im Maschinen- und Getriebebau.

In welchen Konstruktionen wird der Nadelkranz K32X40X25 eingesetzt?

Der Nadelkranz K32X40X25 kommt vorrangig bei Konstruktionen zum Einsatz, bei denen hohe radiale Kräfte auf engem Raum wirken. Typische Einsatzgebiete umfassen Getriebestufen, Planetenradlagerungen sowie Hebel- und Schwenkmechanismen im allgemeinen Maschinenbau. Das Bauteil nimmt ausschließlich Radiallasten auf und benötigt zur axialen Begrenzung separate Anlaufflächen.

Konstrukteure und Instandhalter greifen auf diese Nadelkränze zurück, wenn das Gehäuse keinen Platz für massive Außenringe bietet. Durch den Linienkontakt der zylindrischen Rollen überträgt das Bauteil hohe Radialkräfte. Dabei setzt das System voraus, dass Welle und Gehäusebohrung als präzise Wälzlagerlaufbahnen gehärtet und geschliffen sind, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.

Welche Anforderungen bestehen an Laufbahnen und Einbau des Nadelkranzes K32X40X25?

Bei der Auslegung des Nadelkranzes K32X40X25 stehen die Maße von 32 mm Innendurchmesser, 40 mm Außendurchmesser und 25 mm Käfigbreite im Fokus. Da der Kranz ohne eigene Ringe arbeitet, bestimmen die Fertigungstoleranzen der Welle sowie der umgebenden Gehäusebohrung das resultierende Betriebsspiel direkt. Für planende Konstrukteure bedeutet das: Wellen- und Gehäuselaufbahnen müssen passgenau ausgeführt und ausreichend geschmiert sein. Zudem nimmt der Nadelkranz bauartbedingt ausschließlich Radialkräfte auf; axiale Führungen werden konstruktiv über angrenzende Bauteile wie Anlaufscheiben gelöst.

Was zeichnet den Nadelkranz K32X40X25 aus?

Dieser Nadelkranz besteht aus einem formstabilen Käfig und präzise geführten Nadelrollen ohne eigene Ringe. Mit den Abmessungen 32x40x25 mm ermöglicht das Bauteil von NKE Steyr extrem kompakte Lagerungen. Die Nadeln laufen direkt auf der Welle und im Gehäuse, was eine sehr geringe radiale Bauhöhe bei gleichzeitig hoher radialer Belastbarkeit erlaubt.

Welche Maße hat der Nadelkranz K32X40X25?

Die Abmessungen betragen 32 mm Innendurchmesser (Bohrung), 40 mm Außendurchmesser sowie eine Breite von 25 mm. Diese Kenngrößen bestimmen unmittelbar die Dimensionen der gehärteten Laufbahnen auf der Welle und im Gehäuse, in welche die zylindrischen Wälzkörper eingesetzt werden. Wellenzapfen und Gehäusebohrung müssen exakt auf diese Maße abgestimmt sein.

Kann der Nadelkranz K32X40X25 Axialkräfte aufnehmen?

Bauartbedingt nimmt ein Radial-Nadelkranz ausschließlich Radialkräfte auf. Treten in der Lagerung zusätzliche axiale Kräfte auf, müssen Sie diese durch gesonderte Axialwälzlager oder geeignete Anlaufscheiben abfangen. Zudem ist eine seitliche Führung des Käfigs über angrenzende Gehäuseschultern oder Wellenbunde vorzusehen.

Welche Anforderungen gelten für Welle und Gehäuse bei Nadelkränzen?

Da der Nadelkranz ohne Innen- und Außenring montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahn für die Wälzkörper. Beide Oberflächen müssen gehärtet, feingeschliffen und von hoher Maßhaltigkeit sein. Nur so lässt sich ein vorzeitiger Verschleiß der Bauteile vermeiden und ein ruhiger Lauf erzielen.

Wie wird das radiale Betriebsspiel beim Nadelkranz K32X40X25 bestimmt?

Das Betriebsspiel ergibt sich nicht aus dem Lager selbst, sondern vollständig aus der Paarung der Fertigungstoleranzen von Welle und Gehäusebohrung. Über die gezielte Bearbeitung des Wellendurchmessers von 32 mm und der Gehäuseaufnahme von 40 mm stellen Konstrukteure das gewünschte radiale Lagerspiel für die jeweilige Anwendung ein.

NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
office@nke.at, https://industry.fersa.com/de/imprint

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