NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,27 € | 5,20 € |
| 50 | 0,54 € | 4,93 € |
| 150 | 0,82 € | 4,65 € |
| 250 | 1,09 € | 4,38 € |
Der Nadelkranz K24X30X17 von NKE Steyr bietet eine besonders kompakte radiale Lagerung für Wellendurchmesser 24 mm bei 17 mm Baubreite.
Der Nadelkranz K24X30X17 von NKE Steyr führt Nadelrollen achsparallel und ermöglicht tragfähige Lagerungen auf engstem Raum. Da dieses Wälzlager ohne eigenen Innen- und Außenring konstruiert ist, bestimmt allein der Rollendurchmesser die radiale Bauhöhe von 30 mm Außendurchmesser zu 24 mm Bohrungsdurchmesser. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese einreihige Baueinheit vor allem dort, wo herkömmliche Wälzlager aufgrund des Bauraums an ihre Grenzen stoßen. Die Konstruktion ermöglicht eine saubere Führung der Nadelrollen bei hoher radialer Belastbarkeit.
In radial hoch belasteten Baugruppen nimmt der Nadelkranz K24X30X17 reine Radialkräfte auf. Weil das Lager als Loslager fungiert, gleicht es axiale Verschiebungen der Welle aus. Typische Einsatzfelder finden sich dort, wo Welle und Gehäusebohrung direkt als gehärtete Laufbahnen dienen. Diese Bauform bietet sich überall dort an, wo geringes Gewicht und minimale radiale Abmessungen im Vordergrund stehen.
Da der Nadelkranz K24X30X17 weder Innen- noch Außenring besitzt, laufen die Nadelrollen unmittelbar auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Für einen reibungsarmen Lauf müssen diese Gegenflächen gehärtet und feinstbearbeitet sein. Achten Sie bei der Konstruktion und Instandhaltung auf passende Wellen- und Gehäusetoleranzen, da diese das resultierende Betriebsspiel bestimmen. Zusätzliche Axialkräfte müssen durch separate Anlaufscheiben oder Axialwälzlager abgefangen werden, da Nadelkränze ausschließlich radiale Belastungen führen.
Der Nadelkranz besitzt eine Bohrung von 24 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm sowie eine Breite von 17 mm. Der Bohrungsdurchmesser entspricht dem Hüllkreisdurchmesser der Nadelrollen und bestimmt das Maß der zu lagernden Welle. Durch die Ausführung ohne eigene Lagerringe bleibt der radiale Platzbedarf minimal.
Der Nadelkranz ist ausschließlich für radiale Kräfte ausgelegt. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen überträgt das Bauteil hohe Radiallasten auf geringem Bauraum. Axiale Kräfte kann diese Bauart prinzipbedingt nicht aufnehmen. Treten axiale Lasten auf, kombinieren Sie den Nadelkranz mit einer separaten Anlaufscheibe oder einem Axiallager.
Bei diesem Bauteil fungieren die Welle und das Gehäuse direkt als Wälzlagerlaufbahnen. Daher müssen die Kontaktflächen gehärtet und geschliffen sein, um Verschleiß zu vermeiden. Zudem bestimmt die Maßhaltigkeit der Welle und der Gehäusebohrung das Betriebsspiel des Lagers im eingebauten Zustand.
Die Schmierung richtet sich nach dem umgebenden System, meist über Ölumlauf oder Fettschmierung der Baugruppe. Da der Nadelkranz offen ausgeführt ist, gelangt das Schmiermittel ungehindert an die Wälzkörper. Achten Sie auf eine saubere Zuführung des Schmierstoffs, um die Reibung gering zu halten und Überhitzung zu vermeiden.
Das Kennzeichen K weist das Bauteil als Radial-Nadelkranz aus. Die nachfolgenden Zahlen geben in Millimetern den Bohrungsdurchmesser von 24 mm, den Außendurchmesser von 30 mm sowie die Käfigbreite von 17 mm an. NKE Steyr fertigt das Lager nach gängigen Industriestandards für passgenauen Ersatz.
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