ZEN
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Der einreihige Nadelkranz K12X16X16 von ZEN bietet mit seinen Abmessungen von 12x16x16 mm eine kompakte Lagerung für radiale Lasten auf kleinem Raum.
Der Nadelkranz K12X16X16 besteht aus einer präzise geführten Nadelrollenreihe und einem formstabilen Stahlblechkäfig. Diese Bauform kommt vollständig ohne eigenen Innen- oder Außenring aus. Die Wälzkörper laufen direkt auf der Welle und im Gehäuse, wodurch die radiale Bauhöhe lediglich der Stärke der Nadelrollen entspricht. Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm und einer Breite von 16 mm eignet sich dieses Wälzlager für Konstruktionen, bei denen minimaler Bauraum mit hoher radialer Belastbarkeit kombiniert werden soll.
Konstruktionen mit dem Nadelkranz K12X16X16 nutzen Wellen und Gehäusebohrungen unmittelbar als Laufbahnen. Überall dort, wo Wellen bei geringem Gehäusedurchmesser gelagert werden müssen, spart das Bauteil wertvollen Bauraum ein. Durch den Verzicht auf eigene Ringe bleibt das Trägheitsmoment gering. Der Kranz nimmt radiale Kräfte auf. Bei oszillierenden Bewegungen oder rotierenden Wellen unterstützt die Anordnung eine gleichmäßige Lastverteilung entlang der Berührungslinie der Nadeln.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper parallel zur Drehachse und verhindert die gegenseitige Berührung der Nadeln. Dadurch mindert er Reibung sowie Verschleiß in der lastfreien Zone. Zudem verleiht der Werkstoff Stahl dem Lager eine hohe thermische Beständigkeit: Die Komponente ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Bei der Integration ist zu beachten, dass die angrenzenden Laufbahnen auf Welle und Gehäuse gehärtet sowie feinstbearbeitet sein sollten, um die vorgesehene Funktion zu erfüllen.
Ein einreihiges Nadellager ohne Ringe, bei dem die Nadelrollen direkt durch einen Käfig gehalten und geführt werden. Durch die Maße von 12 mm Innen- und 16 mm Außendurchmesser bei 16 mm Breite ermöglicht das Lager eine äußerst platzsparende Konstruktion mit hoher radialer Belastbarkeit.
Da der Nadelkranz K12X16X16 weder Innen- noch Außenring besitzt, dienen die Wellenoberfläche und die Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahn. Diese Flächen müssen gehärtet, geschliffen und frei von Beschädigungen sein. Passungen und Oberflächengüte bestimmen hierbei direkt die spätere radiale Lagerluft und Laufruhe.
Der Käfig aus Stahlblech trennt die zylindrischen Nadeln voneinander und führt sie achsparallel durch die Lastzone. Er verhindert Reibung zwischen benachbarten Rollen und erlaubt höhere Drehzahlen als vollnadelige Ausführungen. Gleichzeitig sorgt die Stahlkonstruktion für Formstabilität bei anspruchsvollen Betriebsbedingungen.
Der Nadelkranz deckt einen thermischen Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad ab. Damit eignet sich das Bauteil für Umgebungen mit entsprechenden Betriebstemperaturen. Die Wahl des Schmierstoffs sollte passend auf die jeweilige Betriebstemperatur abgestimmt werden.
Nein, diese Bauart dient ausschließlich der Aufnahme von Radialkräften. Axiale Kräfte kann der Nadelkranz nicht übertragen. Treten in der Lagerung zusätzliche Axialkräfte auf, müssen separate Anlaufscheiben, Sicherungsringe oder ein zusätzliches Axiallager vorgesehen werden, um die axiale Führung der Welle zu übernehmen.
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