INA
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Der einreihige Nadelkranz K55-63-25 von INA bietet eine kompakte Radialführung bei Abmessungen von 55x63x25 mm.
Der Nadelkranz K55-63-25 von INA bildet eine radial raumsparende Lagerungseinheit, wenn Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahn dienen. Dieses Bauteil führt die Nadelrollen achsparallel in einer Reihe und nimmt hohe Radialkräfte auf engem Bauraum auf. Durch den Verzicht auf Innen- und Außenring bleibt die Bauhöhe auf den Durchmesser der Wälzkörper begrenzt. Die Bauform ermöglicht dadurch tragfähige Lagerstellen bei minimalem radialem Platzbedarf.
Der Nadelkranz K55-63-25 eignet sich vorrangig für Konstruktionen, bei denen Welle und Gehäuse gehärtet sowie feinstbearbeitet sind. Typische Einsatzbereiche finden sich in kompakten Radialführungen mit direkter Wälzkörperauflage. Da der Kranz ohne eigene Ringe montiert wird, ermöglicht er schlanke Konstruktionen bei hoher radialer Belastbarkeit. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad erlaubt den Betrieb in thermisch beanspruchten Umgebungen.
Beim Einsatz des Nadelkranzes bestimmen die umgebenden Bauteile maßgeblich Funktion und Lagerluft. Welle und Gehäusebohrung müssen als gehärtete Wälzkörperlaufbahnen ausgeführt sein, um den direkten Kontakt mit den Nadeln aufzunehmen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper parallel und trennt benachbarte Nadeln voneinander. Bei der Montage sind axiale Führungselemente wie Sicherungsringe oder Anlaufscheiben einzuplanen, damit der Kranz seitlich fixiert bleibt.
Der Nadelkranz K55-63-25 von INA besteht aus einem einreihigen Stahlblechkäfig mit geführten Nadelrollen ohne eigene Ringe. Mit einer Bohrung von 55 mm, einem Außendurchmesser von 63 mm und einer Breite von 25 mm benötigt das Lager minimalen radialen Bauraum. Es nutzt Welle und Gehäuse direkt als Laufbahn.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 55 mm, einen Außendurchmesser von 63 mm und eine Breite von 25 mm. Diese Abmessungen definieren den Hüllkreis der Nadelrollen. Für den korrekten Lauf müssen Welle und Gehäusebohrung exakt auf diese Durchmesser abgestimmt gefertigt sein.
Der Stahlblechkäfig trennt die einzelnen Nadelrollen voneinander und führt sie exakt achsparallel zur Rotationsachse. Dies mindert die Gleitreibung zwischen den Wälzkörpern im Vergleich zu vollnadeligen Lagern und erlaubt höhere Drehzahlen. Zudem hält der Käfig die Nadeln auch bei der Montage verliersicher zusammen.
Dieser Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad spezifiziert. Der metallische Käfig aus Stahlblech widersteht diesen Temperaturen ohne Formverlust. Bei der Auslegung der Lagerstelle ist darauf zu achten, dass auch der verwendete Schmierstoff für diesen gesamten Temperaturbereich freigegeben ist.
Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, entsteht das Betriebsspiel erst durch die Fertigungstoleranzen von Welle und Gehäusebohrung. Die Durchmessertoleranzen der Wellen- und Gehäuselaufbahnen bestimmen somit direkt, wie viel radiales Spiel den Wälzkörpern im Betrieb zur Verfügung steht.
Ein Nadelkranz überträgt ausschließlich Radialkräfte und kann keine Axialkräfte aufnehmen. Um ein axiales Wandern des Kranzes im Betrieb zu vermeiden, sind seitliche Anlaufflächen erforderlich. Typischerweise dienen hierfür Wellenschultern, Gehäuseabsätze oder separat montierte Anlaufscheiben in Kombination mit Sprengringen.
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