INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,69 € | 32,07 € |
| 35 | 3,38 € | 30,38 € |
Der einreihige Nadelkranz K70-78-23 -TV von INA ermöglicht radial extrem platzsparende Lagerungen bei 70 mm Wellendurchmesser und 23 mm Breite.
Der Nadelkranz K70-78-23 -TV von INA dient als einreihiger Wälzkörpersatz für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Da Innen- und Außenring entfallen, laufen die Nadeln direkt auf gehärteten Wellen und Gehäusebohrungen. Diese Bauweise ermöglicht hoch belastbare Radialverbindungen auf engstem Raum. Das Bauteil weist eine Bohrung von 70 mm, einen Außendurchmesser von 78 mm sowie eine Breite von 23 mm auf. Der integrierte Polyamidkäfig führt die Wälzkörper präzise.
Konstrukteure setzen diesen Nadelkranz vor allem dort ein, wo hohe radiale Kräfte aufgenommen werden müssen, ohne das radiale Einbaumaß unnötig zu vergrößern. Typische Einsatzfelder finden sich bei kompakten Wellen- und Gehäuselagerungen im allgemeinen Maschinenbau. Die direkte Wälzlagerung spart Bauteilgewicht und erlaubt schlanke Gehäuseformen. Voraussetzung für den langlebigen Betrieb ist eine fachgerecht gehärtete sowie geschliffene Lauffläche auf Welle und Gehäuse, da das Lager keine eigenen Ringe mitbringt.
Das Nachsetzzeichen TV kennzeichnet einen Käfig aus Polyamid. Dieser Werkstoff reduziert das Eigengewicht des Wälzkörpersatzes und begünstigt ein ruhiges, geräuscharmes Laufverhalten. Zudem führt der Käfig die Nadelrollen achsparallel in der lastfreien Zone, wodurch Reibung minimiert wird. Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Bei der Auslegung sollten Anwender prüfen, ob dieser thermische Einsatzbereich zur Betriebsumgebung passt und die Schmierstoffauswahl auf den verwendeten Kunststoff abgestimmt ist.
Dieser einreihige Wälzkörpersatz von INA führt Nadelrollen in einem Polyamidkäfig. Da separate Innen- und Außenringe fehlen, entsteht eine radial besonders flache Lagerung. Der Kranz weist eine Bohrung von 70 mm, einen Außendurchmesser von 78 mm und eine Breite von 23 mm auf. Er nimmt hohe Radialkräfte auf kleinstem Raum auf.
Weil dieser Nadelkranz ohne eigene Laufringe montiert wird, müssen Welle und Gehäusebohrung als gehärtete und geschliffene Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Nur bei entsprechender Oberflächengüte und Härte der Anschlussbauteile erreicht die Lagerung ihre volle Tragfähigkeit und Lebensdauer. Zudem muss die Welle das Nennmaß von 70 mm passgenau aufnehmen.
Der Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Ausschlaggebend für diese Grenze ist der Polyamidkäfig, der bei höheren Dauertemperaturen an Festigkeit verlieren kann. Für den Betrieb empfiehlt es sich, darauf zu achten, dass sowohl die Umgebungstemperatur als auch der Schmierstoff innerhalb dieses thermischen Rahmens bleiben.
Das Nachsetzzeichen TV gibt an, dass der Wälzkörpersatz mit einem Käfig aus Polyamid gefertigt ist. Der Kunststoffkäfig zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht, dämpfende Eigenschaften und einen geräuscharmen Lauf aus. Er führt die Nadeln stabil parallel zur Drehachse.
Die Schmierung erfolgt je nach Einsatzfall über Schmierfett oder Umlauföl der Maschine. Da der Kranz offen ausgeführt ist, gelangt der Schmierstoff direkt an die Laufbahnen und Nadeln. Wichtig ist die Verwendung eines Schmierstoffs, der für den Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad sowie für Polyamidwerkstoffe freigegeben ist.
Die axiale Führung des Nadelkranzes übernehmen angrenzende Maschinenteile wie Gehäuseschultern, Wellenabsätze oder separat montierte Anlaufscheiben. Weil der Nadelkranz selbst keine Axialkräfte aufnehmen kann, müssen die seitlichen Anlageflächen entsprechend eben und verschleißfest bearbeitet sein, um den Kranz sicher auf seiner axialen Breite von 23 mm zu führen.
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