K15-21-15 Nadelkränze von INA
K15-21-15 Nadelkränze von INA

INA

Nadelkränze INA K15-21-15

Technische Daten
 
Innendurchmesser
15 mm
Außendurchmesser
21 mm
Breite
15 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Temperaturbereich
-20 bis +150 °C
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,011 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Nadelkränze INA K15-21-15
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Nadelkränze INA K15-21-15

Der einreihige Nadelkranz K15-21-15 von INA bietet eine kompakte Radiallagerung auf engstem Bauraum bei Abmessungen von 15x21x15 mm.

Beim Nadelkranz K15-21-15 handelt es sich um eine montagefertige Wälzkörpereinheit ohne eigenen Innen- oder Außenring. Die Nadelrollen laufen unmittelbar auf der gehärteten Welle sowie im umschließenden Gehäuse. Durch diese Bauweise beansprucht das Lager in radialer Richtung lediglich den Raum des Nadelrollendurchmessers. INA fertigt diese Ausführung mit einem Stahlblechkäfig für kompakte Industrieanwendungen.

In welchen Konstruktionen kommt der Nadelkranz K15-21-15 zum Einsatz?

Konstruktionen mit stark begrenztem radialem Bauraum nutzen diese Bauform, sofern Welle und Gehäusebohrung als gehärtete und geschliffene Laufbahnen ausgeführt sind. Typische Einsatzfelder sind kompakte Getriebelagerungen und allgemeine Radiallagerungen mit hoher Leistungsdichte. Da Käfigstege die Nadeln führen, eignet sich der Nadelkranz K15-21-15 im Vergleich zu vollnadeligen Lagern für höhere Drehzahlen. Das Lager nimmt ausschließlich radiale Lasten auf und erfordert bei auftretenden Axialkräften separate axiale Anlaufflächen.

Welche Funktion erfüllt der Stahlblechkäfig im Nadelkranz K15-21-15?

Der exakt geformte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und verhindert die direkte Berührung benachbarter Nadelrollen. Dies vermindert die innere Reibung sowie die Wärmeentwicklung im laufenden Betrieb. Für den Nadelkranz K15-21-15 ist laut Spezifikation ein Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad zulässig. Bei der Gestaltung der Lagerstelle ist auf eine ausreichende Zufuhr von Schmierstoff sowie eine genaue Flucht der Laufbahnen zu achten, um Kantenläufer zu vermeiden.

Was zeichnet den Nadelkranz K15-21-15 aus?

Diese Wälzkörpereinheit besteht aus einem einreihigen Satz Nadelrollen und einem führenden Stahlblechkäfig ohne Innen- oder Außenring. Mit einer Bohrung von 15 mm, einem Außendurchmesser von 21 mm sowie 15 mm Breite ermöglicht die Ausführung platzsparende Direktlagerungen bei rein radialer Belastung.

Welche Anforderungen stellt das Lager an Welle und Gehäuse?

Weil Innen- und Außenring fehlen, fungieren Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen. Die Kontaktflächen erfordern eine gehärtete und fein bearbeitete Oberfläche nach den Vorgaben für Wälzlagerlaufbahnen, damit der Nadelkranz seine volle Tragfähigkeit und vorgesehene Gebrauchsdauer erreicht.

Welcher Temperaturbereich ist für den Nadelkranz K15-21-15 zulässig?

Das Lager deckt Einsatztemperaturen von -20 bis +150 Grad ab. Der verbaute Stahlblechkäfig bleibt in dieser Spanne maßhaltig und mechanisch stabil. Für den Betrieb muss das gewählte Schmiermittel, ob Fett oder Öl, für die jeweils herrschenden Betriebstemperaturen freigegeben sein.

Wie wird die radiale Lagerluft bei einem Nadelkranz bestimmt?

Die tatsächliche Lagerluft entsteht erst nach dem Einbau durch die Passungswahl von Wellen- und Gehäuselaufbahn. Durch Abstimmung der Wellen- und Bohrungsdurchmesser lässt sich das Betriebsspiel von leichtem Spiel bis hin zur spielfreien Lagerung an die jeweilige Konstruktion anpassen.

Warum wird ein Nadelkranz mit Stahlblechkäfig eingesetzt?

Gegenüber vollnadeligen Ausführungen hält der Stahlblechkäfig die Nadelrollen auf Abstand und parallel zur Achse. Dadurch entfällt die gegenseitige Reibung der Wälzkörper in der lastfreien Zone. Die Konstruktion erzeugt weniger Wärme und erlaubt höhere Drehzahlen im Dauerbetrieb.

Wie werden axiale Kräfte bei Verwendung von Nadelkränzen abgefangen?

Ein Nadelkranz führt Bauteile ausschließlich in radialer Richtung. Treten axiale Kräfte auf, müssen konstruktiv zusätzliche Anlaufscheiben, Wellenschultern oder separate Axiallager vorgesehen werden. Die seitlichen Begrenzungsflächen sollten dabei eine glatte, verschleißarme Beschaffenheit aufweisen.

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