NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,15 € | 2,94 € |
| 100 | 0,30 € | 2,79 € |
| 250 | 0,46 € | 2,63 € |
| 500 | 0,62 € | 2,47 € |
Der Nadelkranz K12X18X12 -TVP von NKE Steyr bietet hohe radiale Tragfähigkeit auf kleinem Bauraum bei Maßen von 12x18x12 mm.
Der Nadelkranz K12X18X12 -TVP dient als einbaufähiges Wälzlager für platzsparende Konstruktionen. Das Bauteil führt Nadelrollen achsparallel und ermöglicht kompakte Lagerungen direkt zwischen gehärteter Welle und Gehäusebohrung. Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 18 mm sowie einer Breite von 12 mm eignet sich das Lager von NKE Steyr dort, wo Lager mit Innen- und Außenring zu viel radialen Bauraum beanspruchen. Instandhalter wie Konstrukteure schätzen die einfache Integration.
Dieser Nadelkranz kommt vor allem in kompakten Baugruppen zum Einsatz, bei denen hohe radiale Kräfte auf engem Raum wirken. Da der Kranz ohne eigene Ringe auskommt, übernimmt die Oberfläche von Welle und Gehäuse die Funktion der Laufbahnen. Der Linienkontakt der Nadelrollen nimmt hohe Radiallasten auf. Bei begrenzten Bauraumverhältnissen ersetzt diese Bauform massivere Lagerstellen und erleichtert die Konstruktion kompakter Einheiten.
Bei der Auswahl des Nadelkranzes K12X18X12 -TVP spielt die Beschaffenheit der Anschlussbauteile eine zentrale Rolle. Welle und Gehäusebohrung müssen gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß zu vermeiden und die Funktion der Nadelrollen zu unterstützen. Nadelkränze nehmen ausschließlich radiale Belastungen auf. Treten in der Anwendung zusätzliche axiale Kräfte auf, empfiehlt sich die Kombination mit einem passenden Axiallager für die axiale Führung.
Dieser Nadelkranz weist eine Bohrung von 12 mm, einen Außendurchmesser von 18 mm sowie eine Breite von 12 mm auf. Die kompakten Abmessungen erlauben Lagerstellen mit minimaler radialer Bauhöhe. Weil Innen- und Außenring entfallen, bestimmt allein die Nadelrollengröße den benötigten Bauraum zwischen Welle und Gehäuse.
Konstruktionsbedingt nimmt der Nadelkranz ausschließlich radiale Kräfte auf. Dank des Linienkontakts der schlanken Wälzkörper überträgt er auch auf kleinem Bauraum beachtliche Radiallasten. Axiale Führungskräfte kann diese Bauform hingegen nicht abstützen; hierfür sind separate Axiallager oder Anlaufscheiben in der Baugruppe vorzusehen.
Da der Nadelkranz direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung läuft, müssen diese Kontaktflächen als gehärtete und geschliffene Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Nur bei entsprechender Härte und Oberflächengüte erreichen die Nadelrollen ihren gleichmäßigen Lauf ohne vorzeitigen Abrieb an den Gegenflächen.
Ein Nadelkranz besteht lediglich aus dem Käfig und den darin geführten Nadelrollen. Er besitzt weder einen Außen- noch einen Innenring. Eine Nadelhülse verfügt dagegen über einen dünnwandigen, spanlos geformten Außenring aus Stahlblech, welcher direkt in das Gehäuse eingepresst wird.
Die Schmierung erfolgt über das umgebende System, üblicherweise durch Schmieröl oder gezielte Fettschmierung bei der Montage. Da Nadelkränze offen konstruiert sind, gelangt das Schmiermittel ungehindert an die Rollbahnen. Eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung schützt vor metallischem Kontakt und verringert die Erwärmung im Betrieb.
Der Käfig hält die Nadelrollen achsparallel auf Abstand und verhindert das gegenseitige Berühren der Wälzkörper. Dies vermindert die Reibung und Wärmeentwicklung im Betrieb. Daher eignen sich Nadelkränze besser für höhere Drehzahlen als vollnadelige Lagerungen, bei denen die Rollen unmittelbar aneinander abwälzen.
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