NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,09 € | 1,64 € |
| 100 | 0,17 € | 1,56 € |
| 250 | 0,27 € | 1,46 € |
| 500 | 0,35 € | 1,38 € |
Der Nadelkranz K4X7X10 -TVP von NKE Steyr bietet mit 4 mm Bohrung und 7 mm Außendurchmesser eine kompakte radiale Lagerung.
Der Nadelkranz K4X7X10 -TVP von NKE Steyr ist ein einbaufertiges Wälzlager ohne eigene Innen- und Außenringe. Das Lager führt Nadelrollen achsparallel in einem Käfig und ermöglicht so belastbare Radiallagerungen auf engstem Raum. Mit einer Bohrung von 4 mm, einem Außendurchmesser von 7 mm sowie einer Breite von 10 mm beansprucht dieses Wälzlager radial kaum mehr Platz als die Nadelrollen selbst. Der Einsatz empfiehlt sich überall dort, wo Konstruktionen besonders geringe Bauhöhen erfordern.
Der Nadelkranz K4X7X10 -TVP ist für radiale Belastungen bei stark limitiertem Einbauraum ausgelegt. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen nimmt das Wälzlager hohe Radialkräfte auf, während axiale Kräfte konstruktiv über separate Komponenten abgefangen werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen, Getriebestufen und mechanischen Vorrichtungen. Die Konstruktion ermöglicht eine steife Wellenführung bei gleichzeitig reduzierter rotierender Masse.
Da der Nadelkranz K4X7X10 -TVP ohne Ringe auskommt, laufen die Wälzkörper direkt auf Welle und Gehäusebohrung. Die entsprechenden Gegenflächen dienen somit als Wälzlagerlaufbahnen und bestimmen die spätere Lagerluft sowie die Rundlaufgenauigkeit. Erforderlich sind dafür gehärtete und feingeschliffene Laufbahnflächen mit passender Maßhaltigkeit. Die axiale Führung des Nadelkranzes erfolgt über seitliche Anlaufflächen wie Wellenschultern oder Sicherungsringe, die zur Breite von 10 mm passen müssen.
Die Ausführung von NKE Steyr vereint einen Führungskäfig mit Nadelrollen und kommt ohne eigene Lagerringe aus. Mit den Abmessungen von 4 mm Bohrungsdurchmesser, 7 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite erlaubt das Bauteil kompakte Lagerungen. Es nimmt ausschließlich radiale Kräfte auf und nutzt die Welle sowie das Gehäuse direkt als Laufbahnen.
Der Nadelkranz weist eine Bohrung von 4 mm, einen Außendurchmesser von 7 mm und eine Baubreite von 10 mm auf. Diese Maße definieren den erforderlichen Wellendurchmesser und die Gehäusebohrung. Da keine Innen- oder Außenringe vorhanden sind, entspricht die radiale Bauhöhe exakt dem radialen Querschnitt des Nadel-Käfig-Verbunds.
Nein, ein Nadelkranz dieser Bauart nimmt rein radiale Kräfte auf. Bei auftretenden Axialkräften kombinieren Konstrukteure den Nadelkranz mit einem separaten Axiallager oder geeigneten Anlaufscheiben. Auch die axiale Führung des Nadelkranzes selbst erfolgt durch seitliche Borde an der Welle oder im Gehäuse.
Wellen und Gehäusebohrungen fungieren unmittelbar als Laufbahnen für die Nadelrollen. Sie müssen daher gehärtet und feinstbearbeitet sein, um Verschleiß zu mindern und einen ruhigen Lauf zu unterstützen. Die exakten Maße von Welle und Bohrung bestimmen zudem das radiale Betriebsspiel der Lagerung.
Die Schmierung erfolgt passend zur Gesamtanwendung entweder über Fett oder Öl. Durch die offene Bauweise des Nadelkranzes erreicht das Schmiermittel die Nadelrollen ungehindert. Wichtig ist eine saubere Einbauumgebung, da der Nadelkranz keine integrierten Dichtungen besitzt und externe Abdichtungen am Gehäuse erfordert.
Ein Nadelkranz führt die Nadelrollen achsparallel in Käfigtaschen und trennt die Wälzkörper voneinander. Dies verringert die innere Reibung im Vergleich zu vollnadeligen Lagern und ermöglicht höhere Drehzahlen. Zudem verhindert der Käfig ein Verkanten der Nadeln in der lastfreien Zone.
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