SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,38 € | 7,31 € |
| 50 | 0,76 € | 6,93 € |
| 100 | 1,15 € | 6,54 € |
Der Nadelkranz K19X23X17 von SKF führt Wälzkörper auf engstem Raum mit 19 mm Bohrung, 23 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite.
Mit dem Nadelkranz K19X23X17 von SKF erhalten Sie ein einreihiges Wälzlager für Konstruktionen mit sehr begrenztem radialem Bauraum. Das Bauteil besteht aus einem formstabilen Stahlblechkäfig und präzise geführten Nadelrollen, kommt jedoch ohne eigene Ringe aus. Welle und Gehäusebohrung dienen bei dieser Lagerbauart direkt als Laufbahnen. Der Kranz ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt und ermöglicht schlanke, gewichtssparende Lagerungsanordnungen in industriellen Baugruppen oder Getrieben.
Der Nadelkranz K19X23X17 eignet sich vor allem für Lagerstellen, die hohe radiale Kräfte aufnehmen müssen und gleichzeitig kaum radialen Einbauraum bieten. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebestufen und mechanischen Baugruppen im Maschinenbau. Da der einreihige Kranz die Wälzkörper achsparallel führt, trägt der Stahlblechkäfig dazu bei, Reibungseffekte zu verringern. Anwender in Instandhaltung und Fertigung nutzen diese Ausführung gern, um vorhandene Bauteile als direkte Wälzpartner einzusetzen und die Konstruktion schlank zu halten.
Beim Einbau des Nadelkranzes mit Stahlblechkäfig kommt es entscheidend auf die Oberflächenbeschaffenheit der Gegenlaufflächen an. Weil der Kranz keinen eigenen Innen- oder Außenring besitzt, müssen Welle und Gehäuse gehärtet sowie feinstbearbeitet sein. Achten Sie auf die Anschlussmaße von 19 mm Wellendurchmesser, 23 mm Gehäusebohrung und 17 mm Lagerbreite. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad gibt Ihnen thermische Sicherheit bei anspruchsvollen Schmierbedingungen und kontinuierlicher Belastung im Betrieb.
Als einreihiges Wälzlager ohne Innen- und Außenring vom Hersteller SKF umfasst diese Ausführung einen formstabilen Stahlblechkäfig mit geführten Nadelrollen für eine 19 mm Welle und eine 23 mm Gehäusebohrung bei 17 mm Breite. Das Lager nutzt die umgebenden Bauteile direkt als Laufbahn.
Mit 19 mm Bohrungsdurchmesser passend zur Welle, 23 mm Außendurchmesser für das Gehäuse und einer Baubreite von 17 mm bietet der einreihige Kranz eine tragfähige Führungsfläche auf minimalem radialem Raum.
Der Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel zur Drehachse. Dadurch wirkt die Konstruktion dem Schränken der Wälzkörper sowie der gegenseitigen Berührung der Nadeln entgegen. Das verringert die innere Reibung und begünstigt einen ruhigen Lauf auch bei wechselnden Drehzahlen.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Spanne behält der Stahlblechkäfig seine Festigkeit und Formstabilität. Achten Sie darauf, ein Schmiermittel auszuwählen, dessen thermische Einsatzgrenzen zu den Betriebsbedingungen und diesem Temperaturfenster passen.
Da Nadelkränze ohne eigene Lagerringe montiert werden, laufen die Nadeln direkt auf Welle und Gehäuse. Konstrukteure und Instandhalter müssen diese Gegenflächen härten und präzise schleifen. Nur mit fachgerecht ausgeführten Laufflächen erreicht die Lagerung ihre vorgesehene Tragfähigkeit und Verschleißfestigkeit.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus Käfig und Nadelrollen, während eine Nadelhülse bereits über einen dünnwandigen Außenring verfügt. Der Nadelkranz erfordert daher zwingend gehärtete Laufbahnen sowohl auf der Welle als auch im Gehäuse, baut dafür jedoch noch kompakter in radialer Richtung.
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