SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,50 € | 9,41 € |
| 50 | 0,99 € | 8,92 € |
| 100 | 1,49 € | 8,42 € |
Der Nadelkranz K15X21X15 von SKF bietet mit den Maßen 15x21x15 mm eine kompakte, einreihige Lagerlösung für direkt gehärtete Wellen und Gehäusebohrungen.
Der Nadelkranz K15X21X15 von SKF fungiert als eigenständige Wälzlager-Baugruppe ohne eigene Ringe. Mit einer Bohrung von 15 mm, einem Außendurchmesser von 21 mm sowie einer Breite von 15 mm eignet sich diese Ausführung für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Die Nadelrollen laufen hierbei direkt auf den entsprechend bearbeiteten Gegenflächen von Welle und Gehäuse. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf auch bei anspruchsvollen Drehzahlen.
Der einreihige Nadelkranz wird bevorzugt bei Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum eingesetzt, bei denen herkömmliche Wälzlager mit Innen- oder Außenringen zu viel Platz beanspruchen. Da das Bauteil auf eigene Ringe verzichtet, bestimmt allein die radiale Nadelhöhe den Platzbedarf der Lagerung. Typische Einsatzfelder finden sich bei Konstruktionen, bei denen hohe Radialkräfte auf engstem Raum abgestützt werden müssen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad und ermöglicht den Einsatz in thermisch beanspruchten Umgebungen.
Der Stahlblechkäfig trennt die einzelnen Nadelrollen und verhindert die direkte Berührung benachbarter Wälzkörper. Dies vermindert die Wärmeentwicklung und führt die Rollen in der lastfreien Zone parallel zur Achse. Bei der Konstruktion ist darauf zu achten, dass Welle und Gehäusebohrung als gehärtete und feinstbearbeitete Laufbahnen ausgeführt sind. Über die Maßtoleranzen der umgebenden Bauteile lässt sich das Betriebsspiel der gesamten Lagerung gezielt abstimmen.
Der Nadelkranz K15X21X15 weist einen Innendurchmesser von 15 mm, einen Außendurchmesser von 21 mm und eine Breite von 15 mm auf. Durch den Verzicht auf eigene Innen- und Außenringe entspricht die radiale Bauhöhe lediglich der Dicke der Nadelrollen, wodurch platzsparende Konstruktionen möglich werden.
Da der Nadelkranz ohne eigene Laufringe arbeitet, dienen die Welle und die Gehäusebohrung unmittelbar als Abrollflächen für die Wälzkörper. Beide Kontaktflächen müssen entsprechend gehärtet und geschliffen sein. Über die Fertigungstoleranzen dieser Gegenflächen legen Sie zugleich die gewünschte Lagerluft für den Betrieb fest.
SKF spezifiziert diesen Nadelkranz mit Stahlblechkäfig für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Innerhalb dieser Grenzen behalten die Nadelrollen und der Metallkäfig ihre geometrische Formstabilität. Für den sicheren Betrieb ist zusätzlich auf ein Schmiermittel zu achten, das für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Im Gegensatz zu vollnadeligen Varianten führt der Stahlblechkäfig jede Rolle einzeln in einer Tasche. Dadurch berühren sich benachbarte Nadeln nicht, was Reibung sowie Wärmeentwicklung vermindert. Der Nadelkranz eignet sich dadurch für höhere Drehzahlen, nimmt im Vergleich jedoch geringere statische Kräfte auf.
Ein Nadelkranz weist keine werkseitig feste Lagerluft auf, da diese erst durch den Zusammenbau entsteht. Der Anwender bestimmt das radiale Spiel über die gewählten Passungen und Toleranzfelder von Welle sowie Gehäusebohrung. Dadurch lässt sich die Lagerstelle wahlweise mit Betriebsspiel oder spielfrei gestalten.
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