SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,28 € | 5,27 € |
| 50 | 0,56 € | 4,99 € |
| 150 | 0,83 € | 4,72 € |
| 250 | 1,11 € | 4,44 € |
Der Nadelkranz K14X18X10 von SKF bietet mit 14 mm Bohrung, 18 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite eine kompakte Radiallagerung.
Der Nadelkranz K14X18X10 fungiert als eigenständiges Wälzlager ohne eigene Laufringe. Bei dieser Bauform rollen die zylindrischen Nadeln direkt auf der gehärteten Welle sowie in der Gehäusebohrung ab. Durch den Verzicht auf Innen- und Außenring benötigt die Lagerstelle lediglich eine radiale Bauhöhe von 2 mm. Die Konstruktion von SKF eignet sich für Einbauten, bei denen geringer Bauraum mit radialer Tragfähigkeit kombiniert werden soll.
Dieser Nadelkranz wird herangezogen, wenn Lagerungen radial stark belastet werden, der vorhandene Bauraum jedoch keine klassischen Rollenlager erlaubt. Die achsparallele Führung der Wälzkörper wirkt einem Schränken der Nadeln in der lastfreien Zone entgegen. Dadurch eignet sich die einreihige Konstruktion auch für hohe Drehzahlen. Der Einsatz erfolgt an Stellen, an denen Welle und Gehäusebohrung als gehärtete und geschliffene Laufbahnen ausgeführt sind.
Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf definiertem Abstand, sodass sich benachbarte Nadeln im Betrieb nicht berühren. Das verringert die innere Reibung gegenüber vollrolligen Ausführungen. Zugleich erlaubt der Werkstoff den Einsatz bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Versorgung mit Schmierstoff sowie eine externe Abdichtung werden über die umgebende Gehäusekonstruktion gelöst.
Ein einreihiger Nadelkranz besteht aus geführten Nadelrollen und einem Käfig. Da Innen- und Außenringe fehlen, dient die gehärtete Wellen- und Gehäuseoberfläche direkt als Laufbahn. Das ermöglicht sehr kompakte Konstruktionen bei hoher radialer Belastbarkeit.
Die Bohrung beträgt 14 mm und bildet den inneren Hüllkreis für die Welle. Der Außendurchmesser liegt bei 18 mm, während die axiale Breite 10 mm misst. Daraus ergibt sich eine radiale Querschnittshöhe von lediglich 2 mm.
Der Stahlblechkäfig trennt die einzelnen Nadeln und führt sie achsparallel zur Rotationsachse. Er verhindert gegenseitige Berührungen der Wälzkörper, senkt damit die Reibungserwärmung und unterstützt höhere Drehzahlen als eine vollrollige Anordnung.
Dieses Wälzlager ist für einen thermischen Bereich von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt. Ausschlaggebend für die tatsächliche Grenze im Betrieb ist die Temperaturbeständigkeit des gewählten Schmierstoffs im Aggregat.
Nadelkränze sind konstruktiv offen aufgebaut, um Schmieröl oder Schmierfett ungehindert an die Kontaktzonen zu leiten. Der Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Schmiermittelverlust erfolgt über externe Dichtelemente im Gehäuse.
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