LM12749ML/10  ML Nadelkränze von KOYO
LM12749ML/10  ML Nadelkränze von KOYO

KOYO

Nadelkränze KOYO LM12749ML/10 ML

Technische Daten
 
Innendurchmesser
21,987 mm
Außendurchmesser
45,237 mm
Breite
16,637 mm
Gewicht
0,116 kg
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Nadelkränze KOYO LM12749ML/10 ML
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Nadelkränze KOYO LM12749ML/10 ML

Der Nadelkranz LM12749ML/10 ML von JTEKT-KOYO ermöglicht hoch belastbare, rein radiale Wälzlagerungen auf engstem Raum mit 21,987 mm Bohrungsdurchmesser.

Der Nadelkranz LM12749ML/10 ML ist ein eigenständiges Wälzkörper-Käfig-Element für Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum. Das Lager führt schlanke Nadelrollen achsparallel in präzisen Käfigtaschen und nutzt die umgebende Welle sowie das Gehäuse direkt als Wälzlagerlaufbahn. Dadurch entfallen separate Innen- und Außenringe, was eine minimale radiale Bauhöhe bei gleichzeitig beachtlicher Tragfähigkeit ermöglicht. JTEKT-KOYO fertigt diese Ausführung mit einer Bohrung von 21,987 mm, einem Außendurchmesser von 45,237 mm und einer Breite von 16,637 mm.

Wofür eignet sich der Nadelkranz LM12749ML/10 ML?

Das Bauteil kommt zum Einsatz, wenn reine Radialkräfte bei geringem radialem Einbauraum aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzbereiche finden sich in kompakten Getrieben sowie in allgemeinen Maschinenkonstruktionen, bei denen Welle und Gehäusebohrung bereits gehärtet und feingeschliffen ausgeführt sind. Als reines Loslager gleicht die Anordnung axiale Längenänderungen von Wellen zwanglos aus. Für axiale Lastanteile lässt sich die Lagerstelle mit separaten Anlaufscheiben oder Axiallagern kombinieren.

Worauf kommt es beim Einbau des LM12749ML/10 ML an?

Weil dieses Wälzlager ohne eigene Laufringe arbeitet, bestimmen die geometrische Präzision sowie die Härte der Gegenlaufflächen unmittelbar die Betriebsdauer und Laufruhe. Für den zuverlässigen Lauf sind exakt abgestimmte Anschlussmaße der Welle von 21,987 mm sowie der aufnehmenden Gehäusebohrung von 45,237 mm erforderlich. Zur axialen Fixierung des Nadelkranzes dienen meist Wellenschultern oder Sicherungsringe. Eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung über das Maschinengehäuse ist vorzusehen, da die offene Bauart auf externe Schmierkreisläufe ausgelegt ist.

Was zeichnet den Nadelkranz LM12749ML/10 ML aus?

Dieses Bauelement besteht aus einem Käfig und zylindrischen Nadelrollen, besitzt jedoch weder Innen- noch Außenring. Die Nadeln laufen direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Diese Bauart bietet eine platzsparende Lösung, wenn Konstruktionen hohe Radialkräfte bei minimalem radialem Bauraum übertragen müssen.

Welche Abmessungen besitzt dieser Nadelkranz?

Die Ausführung weist einen inneren Bohrungsdurchmesser von 21,987 mm auf. Der Außendurchmesser beträgt 45,237 mm bei einer Gesamtbreite von 16,637 mm. Bei der Konstruktion sind diese zöllig abgeleiteten Nennmaße exakt für die Auslegung der Anschlussmaße an Welle und Gehäuse zu berücksichtigen.

Kann das Lager Axialkräfte aufnehmen?

Ein Nadelkranz nimmt bauartbedingt ausschließlich radiale Kräfte auf und fungiert innerhalb der Lagerung als reines Loslager. Treten im Betrieb zusätzlich axiale Kräfte auf, erfordert die Lagerstelle eine separate Abstützung. Hierzu eignen sich beispielsweise kombinierte Axiallager oder passende Anlaufscheiben an den Wellenschultern.

Welche Anforderungen stellt das Bauteil an die Gegenlaufflächen?

Da der Nadelkranz LM12749ML/10 ML ohne Laufringe montiert wird, müssen Welle und Aufnahmebohrung als gehärtete Wälzlagerlaufbahnen geschliffen sein. Maßgenauigkeit, Rundheit und Oberflächengüte der Gegenkörper beeinflussen das Betriebsspiel, das Laufverhalten sowie die Verschleißfestigkeit der gesamten Lagerung maßgeblich.

Wie erfolgt die Schmierung bei dieser Lagerbauform?

Das Bauteil besitzt keine integrierten Dichtungen und wird über das Gehäusesystem geschmiert. Die Versorgung erfolgt je nach Konstruktion über Ölnebel, Umlauföl oder Schmierfett. Wichtig ist eine kontinuierliche Zufuhr von sauberem Schmierstoff, um Reibung an den Nadeln zu minimieren und Verunreinigungen fernzuhalten.

Wie wird der Nadelkranz auf der Welle fixiert?

Der Käfig benötigt eine seitliche Führung, damit er im Betrieb nicht axial wandert. Konstrukteure nutzen dafür feste Wellenabsätze, Gehäusestufen, seitlich eingelegte Anlaufscheiben oder passende Sprengringe. Die Anlaufflächen sollten eine ebene, feine Oberfläche aufweisen, um Reibungsverluste am Käfig gering zu halten.

JTEKT Europe Bearings BV
Markerkant 13-01, 1314 Almere, Netherlands
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