NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 0,33 € | 6,31 € |
| 50 | 0,66 € | 5,98 € |
| 100 | 1,00 € | 5,64 € |
Der Nadelkranz K40X48X20 von NKE Steyr bietet bei Maßen von 40x48x20 mm hohe radiale Tragfähigkeit auf kleinstem Bauraum.
Der Nadelkranz K40X48X20 bildet eine einbaufertige Einheit aus Wälzkörpern und Käfig zur direkten Führung auf Welle und Gehäusebohrung. Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 48 mm und einer Breite von 20 mm benötigt dieses Wälzlager keinen eigenen Innen- oder Außenring. Sie nutzen den Nadelkranz K40X48X20 vor allem dort, wo Konstruktionen minimale radiale Querschnitte bei gleichzeitig hoher Belastbarkeit fordern. Der Hersteller NKE Steyr fertigt das Bauteil für präzise Wälzkörperführungen im industriellen Maschinenbau.
In Konstruktionen mit begrenztem Einbauraum dient der Nadelkranz K40X48X20 als reines Loslager zur Übertragung hoher radialer Kräfte. Typische Einsatzfelder finden sich in Getriebestufen, Planetenradlagerungen sowie kompakten Schwenk- und Hebelmechanismen. Da der Käfig die Nadelrollen achsparallel führt, vermeidet er den direkten Kontakt benachbarter Wälzkörper und reduziert die Reibung bei höheren Drehzahlen. Voraussetzung für den Einsatz ist, dass sowohl Welle als auch Gehäusebohrung direkt als gehärtete und geschliffene Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sind.
Da der Nadelkranz K40X48X20 bauartbedingt ohne Innen- und Außenring ausgeführt ist, bestimmen die angrenzenden Maschinenteile die Funktion und das radiale Lagerspiel. Achten Sie bei der Konstruktion auf ausreichende Oberflächenhärte und feine Bearbeitung der Gegenlaufflächen. Neben der Welle mit 40 mm Nenndurchmesser und der Bohrung mit 48 mm erfordert das Lager eine axiale Führung der Rollen über entsprechende Anlaufflächen. Für die Schmierung müssen Sie Schmierstoffkanäle im Gehäuse oder in der Welle vorsehen, damit Schmieröl oder Wälzlagerfett ungehindert in den Rollensatz gelangt.
Die Konstruktion vereint Nadelrollen und Käfig zu einer montagefertigen Einheit ohne eigene Ringe. Durch den Verzicht auf Innen- und Außenring ergibt sich bei 40 mm Bohrung, 48 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite eine minimale radiale Bauhöhe, während die Linienberührung der Wälzkörper beachtliche radiale Kräfte aufnimmt.
Mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 48 mm und einer Käfigbreite von 20 mm passt das Lager in eng bemessene Bauräume. Diese Abmessungen müssen präzise auf den Wellendurchmesser und die Gehäusebohrung abgestimmt sein, um das gewünschte Betriebsspiel zu erreichen.
Da Innen- und Außenring fehlen, laufen die Nadeln direkt auf Welle und Gehäusewandung. Diese Gegenflächen müssen gehärtet, geschliffen und präzise bearbeitet sein, um als vollwertige Wälzlagerlaufbahnen zu dienen. Ungehärtete Oberflächen würden unter Last rasch verschleißen und die Lebensdauer der gesamten Lagerstelle herabsetzen.
Nein, ein Nadelkranz dieser Bauart nimmt ausschließlich Radialkräfte auf und wirkt als reines Loslager. Treten in der Lagerung zusätzliche Axialkräfte auf, müssen Sie diese durch separate Axiallager, beispielsweise Axial-Nadelkränze oder Anlaufscheiben, abfangen. Zudem müssen die Nadeln im Betrieb seitlich geführt werden.
Nadelkränze verfügen über keinen integrierten Schmierstoffvorrat und keine Dichtungen. Die Versorgung mit Öl oder Schmierfett muss über die umgebende Konstruktion erfolgen, beispielsweise durch Schmierbohrungen in der Welle oder im Gehäuse. Eine kontinuierliche Schmiermittelzufuhr schützt die Rollen vor Reibungswärme und vorzeitigem Verschleiß.
Eine Nadelhülse besitzt eine spanlos geformte Außenhülse aus Stahlblech, während der Nadelkranz K40X48X20 lediglich aus den Nadelrollen und dem führenden Käfig besteht. Der Nadelkranz beansprucht somit noch weniger radialen Bauraum, erfordert dafür jedoch eine gehärtete Gehäusebohrung als Außenlaufbahn.
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