NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,27 € | 5,04 € |
| 50 | 0,53 € | 4,78 € |
| 150 | 0,80 € | 4,51 € |
| 250 | 1,07 € | 4,24 € |
Nadelkranz K20X28X25 von NKE Steyr: Kompakte Radiallagerung mit den Maßen 20x28x25 mm für bauraumoptimierte Konstruktionen.
Der Nadelkranz K20X28X25 von NKE Steyr dient als direkte Lagerung zwischen Welle und Gehäuse. Durch den Verzicht auf eigene Innen- und Außenringe ermöglicht diese Bauform besonders schlanke Konstruktionen bei gleichzeitig hoher radialer Tragfähigkeit. Mit einem Innendurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm sowie einer Breite von 25 mm eignet sich dieses Wälzlager für anspruchsvolle Bauräume im allgemeinen Maschinen- und Werkzeugbau.
Typische Einsatzbereiche für den Nadelkranz K20X28X25 finden sich überall dort, wo Konstruktionen bei geringem radialem Einbauraum hohe Radialkräfte aufnehmen müssen. Diese Loslager-Einheit eignet sich vor allem für kompakte Wellenlagerungen im allgemeinen Maschinenbau. Da die Nadelrollen unmittelbar zwischen Wellenkörper und Gehäuseaufnahme abrollen, baut die Konstruktion radial extrem flach. Voraussetzung für den ordnungsgemäßen Betrieb ist eine geeignete Gegenlauffläche, um die radiale Tragfähigkeit voll zu nutzen.
Beim Nadelkranz K20X28X25 fungieren Welle und Aufnahmebohrung direkt als Laufbahnen des Wälzlagers. Für einen vibrationsarmen Lauf müssen diese Flächen eine entsprechende Härte und Feinstbearbeitung aufweisen. Zudem verlangt die Einheit eine axiale Führung über benachbarte Bauteile wie Gehäuseschultern oder Anlaufscheiben. Das tatsächliche Betriebsspiel ergibt sich erst aus dem Zusammenspiel der Maßtoleranzen von Welle und Bohrung, weshalb diese Maße vor dem Einbau genau aufeinander abgestimmt werden sollten.
Mit 20 mm Innendurchmesser, 28 mm Außendurchmesser und 25 mm Breite bestimmt die Einheit die Maße der Laufbahnen auf Welle und Gehäuse. Der Innendurchmesser entspricht dem Hüllkreisdurchmesser der Nadeln, sodass die Welle exakt auf dieses Nennmaß ausgelegt werden muss.
Nadelkränze bestehen lediglich aus dem Käfig und den geführten Nadelrollen. Diese Bauform spart die Dicke herkömmlicher Lagerringe ein. Dadurch erzielen Sie bei gegebener Wellenstärke den kleinstmöglichen radialen Bauraum, da Welle und Gehäusebohrung als direkte Laufbahnen dienen.
Nein, dieses Lager fungiert rein als Loslager und nimmt ausschließlich Radialkräfte auf. Axiale Führungs- oder Schnittkräfte müssen im Maschinenkonzept durch separate Axiallager oder geeignete Anlaufscheiben abgefangen werden, die den Nadelkranz zugleich in seiner axialen Einbaulage halten.
Das radiale Betriebsspiel entsteht erst durch das Zusammenspiel der Fertigungstoleranzen von Welle und Gehäusebohrung. Über die Passungswahl der umgebenden Bauteile lässt sich festlegen, ob die Lagerung mit normalem Spiel, geringem Spiel oder mit Vorspannung betrieben wird.
Da die Rollkörper unmittelbar auf der Welle und in der Gehäuseaufnahme abrollen, müssen beide Oberflächen als gehärtete und feingeschliffene Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Ungehärtete Flächen würden unter den Nadelrollen rasch verschleißen und die Funktionsfähigkeit der Lagerung beeinträchtigen.
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