KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,53 € | 10,07 € |
| 25 | 1,06 € | 9,54 € |
| 50 | 1,59 € | 9,01 € |
Der Nadelkranz K16X24X20 F von JTEKT-KOYO bietet kompakte Radiallagerung auf engstem Bauraum bei Maßen von 16x24x20 mm.
Der einreihige Nadelkranz K16X24X20 F von JTEKT-KOYO dient als montagefertige Baueinheit für radiale Lagerungen ohne eigene Ringe. Wälzkörper und Stahlblechkäfig bilden eine feste Einheit, wodurch Sie direkt auf gehärteten Wellen und Gehäusebohrungen lagern. Bei den Abmessungen von 16 mm Bohrung, 24 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite beansprucht das Bauteil minimalen radialen Bauraum. Die Konstruktion deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab und eignet sich für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Dieser Nadelkranz eignet sich vor allem für Lagerstellen mit hohem radialem Lastaufkommen bei begrenztem Einbauraum. Konstrukteure nutzen die Einheit in kompakten Lagerungsanordnungen, bei denen die Welle und die Gehäusebohrung als gehärtete Laufbahnen dienen. Durch den Verzicht auf Innen- und Außenringe reduzieren Sie das Gewicht und den Bauraumbedarf der Konstruktion. Die Ausführung als einreihiger Kranz unterstützt eine präzise Führung der Nadelrollen parallel zur Lagerachse.
Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen achsparallel und verhindert die direkte Berührung benachbarter Wälzkörper. Dies reduziert Reibungsverluste und erlaubt den Betrieb bei Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad. Da der Nadelkranz keine eigenen Ringe besitzt, müssen Sie bei der Montage auf entsprechend gehärtete und geschliffene Gegenlaufbahnen auf Welle und Gehäuse achten. Nur mit passenden Oberflächen erreicht die Lagerstelle ihre vorgesehene Lebensdauer.
Mit 16 mm Bohrungsdurchmesser, 24 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite benötigt die Einheit minimalen radialen Bauraum. Das Innenmaß entspricht dem Hüllkreisdurchmesser der Nadelrollen zur Aufnahme der Welle. Die Breite von 20 mm bestimmt die axiale Mindestlänge der Laufbahn in Gehäuse oder Nabe.
Als tragendes Führungselement hält der Stahlblechkäfig die Wälzkörper parallel zur Drehachse und gleichmäßig auf Abstand. Dadurch verhindert das Bauteil ein gegenseitiges Berühren benachbarter Nadelrollen, was zu geringerer Erwärmung beiträgt. Gleichzeitig hält der Käfig die Nadeln auch vor dem Einbau verliersicher zusammen, was die Handhabung bei der Montage erleichtert.
Zwischen -20 und +120 Grad lässt sich der Nadelkranz betreiben. Innerhalb dieser Grenzwerte bleibt der Werkstoff des Stahlblechkäfigs formstabil. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt sich ein Schmierstoff, der die Viskosität und Schmierfähigkeit über dieses gesamte Temperaturfenster aufrechterhält.
Weil Nadelkränze über keinen eigenen Innen- oder Außenring verfügen, wälzen die Nadelrollen unmittelbar auf Welle und Gehäusebohrung ab. Diese Gegenflächen müssen gehärtet und feinstbearbeitet sein, um dem Wälzdruck standzuhalten. Ist eine Härtung der Bauteile konstruktiv nicht möglich, kommen separate Innenringe oder Nadellager mit Außenhülse zum Einsatz.
Mit genau einer Reihe an Nadelrollen bietet diese Bauform eine schmale axiale Baubreite bei hoher radialer Steifigkeit. Mehrreihige Kränze weisen dagegen mehrere parallel geführte Nadelreihen auf, was eine breitere Lastabstützung ermöglicht, jedoch mehr axialen Einbauraum im Aggregat erfordert.
Über seitliche Anlaufflächen wie Wellenschultern, Gehäuseabsätze oder Anlaufscheiben erfolgt die axiale Fixierung. Da der Nadelkranz keine axialen Kräfte übertragen kann, müssen die angrenzenden Konstruktionselemente eine saubere Seitenführung bieten, um ein axiales Wandern des Käfigs während des Laufs zu verhindern.