KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,44 € |
| 50 | 10% | 3,26 € |
| 150 | 15% | 3,07 € |
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Der Nadelkranz K20X24X13 H von JTEKT-KOYO bietet eine kompakte Lagerung für Wellen mit 20 mm Durchmesser bei minimalem radialem Bauraum.
Der Nadelkranz K20X24X13 H stellt eine montagefertige Einheit aus zylindrischen Wälzkörpern und einem stabilen Käfig dar. Ohne eigene Ringe nutzt das Bauteil direkt die Welle und das Gehäuse als Laufbahnen. Mit den Abmessungen von 20 mm Bohrung, 24 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite eignet sich dieses Wälzlager besonders für Konstruktionen mit geringer Bauhöhe. Hersteller dieses einreihigen Kranzes ist JTEKT-KOYO.
Dieses Nadellager nutzen Konstrukteure vor allem dort, wo bei engem radialem Bauraum hohe radiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Durch das Fehlen von Innen- und Außenring entspricht die Bauhöhe lediglich dem Durchmesser der einzelnen Nadelrollen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebekonstruktionen sowie Wellenlagerungen mit stark begrenztem radialem Einbauraum. Das Bauteil führt die Wälzkörper achsparallel und reduziert die Reibung zwischen den Nadeln im Betrieb.
Der eingebaute, gehärtete Stahlkäfig führt die Wälzkörper in der lastfreien Zone präzise und ist für mechanische Beanspruchungen ausgelegt. Die Konstruktion deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Weil der Kranz ohne integrierte Dichtungen ausgeführt ist, erfordert die Lagerstelle eine bauseitige Abdichtung sowie eine Schmierung über das Gehäusesystem. Bei der Konstruktion sind gehärtete und feinstbearbeitete Laufflächen auf Welle und Gehäusebohrung vorzusehen.
Dieser einreihige Nadelkranz besteht aus einem geführten Satz Nadelrollen in einem gehärteten Stahlkäfig ohne eigene Ringe. Dadurch benötigt das Wälzlager radial extrem wenig Platz und nutzt die Welle sowie die Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnflächen.
Die Bohrung beträgt 20 mm, der Außendurchmesser misst 24 mm und die Gesamtbreite liegt bei 13 mm. Daraus ergibt sich eine geringe radiale Wandstärke, was sehr kompakte Gehäuseabmessungen ermöglicht.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Ausschlaggebend für die thermische Einsatzgrenze sind der gehärtete Stahlkäfig sowie das in der jeweiligen Anwendung eingesetzte Schmiermittel.
Da der Kranz ohne Innen- und Außenring montiert wird, müssen Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen dienen. Diese Oberflächen verlangen eine entsprechende Härtung und feine Bearbeitung, um Verschleiß zu vermeiden.
Nein, dieser Kranz besitzt keine integrierten Dichtscheiben. Der Schutz vor Verschmutzung sowie der Verbleib des Schmierstoffs müssen konstruktiv über externe Dichtelemente im umgebenden Gehäuse gelöst werden.
Die Schmierung erfolgt über das Schmiersystem der Gesamtanwendung, beispielsweise über eine Ölzirkulation im Getriebe oder eine gezielte Fettfüllung. Der offene Stahlkäfig lässt Schmierstoffe ungehindert an die Wälzkörper gelangen.