NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,54 € | 4,91 € |
| 100 | 0,82 € | 4,63 € |
Der einreihige Nadelkranz K18X25X22 von NTN Nadellager spart radialen Bauraum bei den Maßen 18x25x22 mm und führt Nadeln im stabilen Stahlblechkäfig.
Der Nadelkranz K18X25X22 bildet eine kompakte Lagereinheit für Konstruktionen, bei denen Welle und Gehäusebohrung direkt als gehärtete Laufbahnen dienen. Durch den Verzicht auf eigene Innen- und Außenringe entspricht die radiale Bauhöhe exakt dem Nadeldurchmesser. Die Ausführung von NTN Nadellager besitzt eine Bohrung von 18 mm, einen Außendurchmesser von 25 mm und eine Breite von 22 mm. Mit seinem einreihigen Aufbau überträgt dieser Wälzlager-Kranz radiale Kräfte bei hoher Steifigkeit.
Dieser einreihige Nadelkranz kommt vor allem dort zum Einsatz, wo minimaler radialer Bauraum zur Verfügung steht und radiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Durch den Verzicht auf eigene Ringe rollen die Nadeln direkt auf den gehärteten Gegenlaufflächen. Typische Anwendungsbereiche sind kompakte Lagerungen mit begrenztem radialem Einbauraum. Da die Nadeln über die gesamte Breite von 22 mm tragen, ermöglicht der Kranz eine tragfähige Lagerung bei geringem Platzbedarf.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadelrollen achsparallel in ihren Taschen und verhindert den direkten Kontakt benachbarter Wälzkörper. Dies vermindert Reibungsverluste bei höheren Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen. Die Baugruppe ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Für den ordnungsgemäßen Betrieb müssen die zugehörigen Gegenlaufflächen von Welle und Gehäuse gehärtet, geschliffen und axial geführt ausgeführt sein.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus den zylindrischen Wälzkörpern und dem Käfig, verzichtet also auf eigene Ringe. Die Nadeln laufen unmittelbar auf der gehärteten Welle sowie in der Gehäusebohrung. Dadurch reduziert sich der radiale Bauraumbedarf auf die Differenz zwischen Innendurchmesser von 18 mm und Außendurchmesser von 25 mm.
Das Bauteil weist einen Hüllkreisdurchmesser an der Bohrung von 18 mm auf und nimmt eine Welle dieses Nennmaßes auf. Der äußere Hüllkreisdurchmesser beträgt 25 mm, während die axiale Käfigbreite bei 22 mm liegt. Die Breite von 22 mm schafft eine breite Auflagefläche für die einreihig geführten Nadeln.
Der Käfig aus Stahlblech hält die Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel in ihren Taschen. Er vermindert das Schränken der Rollen in der entlasteten Zone und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Dadurch eignet sich der Nadelkranz auch für Drehzahlen, bei denen vollrollige Lagerungen an Reibungsgrenzen stoßen.
Die zulässige Betriebstemperatur reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieses Bereichs behalten Stahlblechkäfig und Wälzkörper ihre Maßhaltigkeit. Die tatsächliche Temperaturobergrenze im Dauerbetrieb hängt in der Praxis maßgeblich vom verwendeten Schmierfett oder Schmieröl sowie den Betriebsbedingungen der umgebenden Maschinenkomponenten ab.
Da der Nadelkranz K18X25X22 ohne Laufringe montiert wird, übernehmen Welle und Gehäusebohrung die Funktion der Laufbahnen. Diese Oberflächen müssen gehärtet, feinbearbeitet und frei von Riefen sein, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden. Zusätzlich ist eine axiale Führung des Käfigs über entsprechende Anlaufscheiben oder Wellenschultern konstruktiv einzuplanen.
Da Nadelkränze bauartbedingt offen und ohne integrierte Dichtungen gefertigt werden, muss die Schmierstoffversorgung über das Maschinengehäuse erfolgen. Je nach Konstruktion eignen sich Umlauföl, Tauchschmierung oder periodische Fettschmierung. Eine externe Gehäusedichtung schützt den Kranz vor Schmutzpartikeln und hält das Schmiermittel im Bereich der Wälzkörper.