KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,99 € |
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Der Nadelkranz K12X17X15 FKIV1 von JTEKT-KOYO bietet hohe radiale Belastbarkeit auf kleinstem Bauraum mit den Abmessungen 12 x 17 x 15 mm.
Der Nadelkranz K12X17X15 FKIV1 ist eine einbaufertige Wälzkörper-Käfig-Einheit für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das Bauteil von JTEKT-KOYO führt die zylindrischen Nadelrollen achsparallel und nutzt direkt die gehärtete Welle sowie die Gehäusebohrung als Laufbahnen. Durch den Verzicht auf Innen- und Außenringe baut das Lager radial flach. Instandhalter und Konstrukteure erhalten eine belastbare Lösung zur Aufnahme hoher radialer Kräfte bei kompakten Außenabmessungen von 12 mm Innendurchmesser, 17 mm Außendurchmesser und 15 mm Breite.
Der Nadelkranz K12X17X15 FKIV1 eignet sich vor allem für Loslagerungen, bei denen der radiale Einbauraum stark begrenzt ist. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen nimmt das Wälzlager hohe radiale Kräfte auf. Da Nadelkränze reine Radiallager darstellen, übertragen sie keine axialen Kräfte. Für den zuverlässigen Betrieb müssen die Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse gehärtet sowie geschliffen sein, um den Wälzkörpern als direkte Laufbahn zu dienen.
Bei der Auswahl und Montage des Nadelkranzes K12X17X15 FKIV1 entscheidet die Qualität der umgebenden Bauteile über das Betriebsverhalten. Da die Nadeln direkt auf Welle und Gehäuse laufen, bestimmen deren Maßhaltigkeit, Härte und Oberflächengüte das tatsächliche Lagerspiel. Für Konstruktionen empfiehlt sich eine ausreichende axiale Führung durch seitliche Borde oder Anlaufscheiben, damit der 15 mm breite Käfig nicht wandert. Das Produkt lässt sich bei passenden Wellen- und Gehäusemaßen passgenau einpassen.
Dieser Nadelkranz besteht aus einem formstabilen Käfig und präzise geführten Nadelrollen. Er verzichtet auf Innen- sowie Außenringe, sodass die radiale Bauhöhe ausschließlich dem Nadeldurchmesser entspricht. Bei Maßen von 12 mm Bohrung, 17 mm Außendurchmesser und 15 mm Breite ermöglicht die Einheit von JTEKT-KOYO besonders kompakte und steife Lagerungen.
Das Bauteil besitzt einen Hüllkreis-Innendurchmesser von 12 mm, passend für Wellen dieses Nennmaßes. Der Außendurchmesser über den Nadelrollen beträgt 17 mm, während die Käfigbreite 15 mm misst. Diese Maße erlauben eine exakte Integration in schlanke Gehäusebohrungen, ohne zusätzlichen Bauraum für separate Lagerringe zu beanspruchen.
Ein Nadelkranz ist bauartbedingt als reines Radiallager konstruiert. Er dient ausschließlich der Übertragung von radialen Kräften. Treten in einer Konstruktion zusätzlich axiale Belastungen auf, empfiehlt sich die Kombination mit einem separaten Axiallager oder geeigneten Anlaufscheiben zur Führung der rotierenden Bauteile.
Weil der Nadelkranz ohne eigene Laufringe montiert wird, fungieren die Welle und die Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Die Gegenflächen müssen daher gehärtet, feinbearbeitet und frei von Riefen sein. Zudem ist für den Käfig eine seitliche Begrenzung, beispielsweise durch Wellenschultern oder Anlaufscheiben, erforderlich.
Der Käfig führt jede einzelne Nadelrolle achsparallel und verhindert die direkte Berührung benachbarter Wälzkörper. Dies reduziert die Reibung im Lager und verringert die Wärmeentwicklung bei höheren Drehzahlen. Gleichzeitig verhindert der Käfig, dass die Nadeln in der lastfreien Zone schränken oder verkanten.
Nadelkränze erreichen durch die Käfigführung höhere Drehzahlen als vollnadelige Ausführungen, da sich die Wälzkörper nicht aneinander reiben. Vollnadelige Lager bieten zwar eine höhere statische Tragkraft auf gleichem Raum, eignen sich wegen der höheren Reibung jedoch vorrangig für langsamere Drehzahlen oder Schwenkbewegungen.