INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 12,29 € | 233,42 € |
| 5 | 24,57 € | 221,14 € |
Der Nadelkranz K160-170-46 von INA bietet eine radial kompakte Lagerung für Wellen mit 160 mm Durchmesser bei 46 mm Breite.
Der Nadelkranz K160-170-46 von INA dient als führungsgenaues Wälzlager für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das Bauteil besteht aus einem einreihigen Nadelrollensatz, der direkt in einem geführten Käfig sitzt. Da Innen- und Außenring entfallen, nutzen die Wälzkörper unmittelbar die gehärtete Welle und das Gehäuse als Laufbahnen. Mit einer Bohrung von 160 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm und einer Breite von 46 mm ermöglicht dieses Lager hoch belastbare radiale Lagerungen auf engstem Raum.
Konstrukteure nutzen den Nadelkranz K160-170-46 vor allem bei Anwendungen mit hohen radialen Kräften, in denen kein Platz für dickwandige Wälzlagerringe vorhanden ist. Typische Einsatzorte finden sich im Getriebebau sowie in allgemeinen industriellen Wellenlagerungen. Die einreihige Anordnung führt die Nadelrollen achsparallel, wodurch Reibung vermindert und eine gleichmäßige Kraftübertragung über die gesamte Breite von 46 mm erzielt wird. Voraussetzung für den Betrieb ist eine entsprechende Härtung und Bearbeitung der Gegenlaufbahnen.
Der Nadelkranz K160-170-46 verfügt über einen stabilen Stahlblechkäfig. Dieser Käfig führt die einzelnen Nadeln präzise in ihren Taschen und verhindert den direkten Kontakt benachbarter Wälzkörper. Gleichzeitig zeichnet sich der Käfigwerkstoff durch eine gute Wärmebeständigkeit aus: Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Durch die offene Bauweise kann Schmierstoff ungehindert an die Kontaktstellen gelangen, was die Betriebssicherheit im Dauereinsatz unterstützt.
Der Nadelkranz besitzt einen Innendurchmesser von 160 mm, einen Außendurchmesser von 170 mm und eine Breite von 46 mm. Die geringe radiale Bauhöhe ergibt sich direkt aus den Abmessungen der geführten Nadelrollen, was eine flache Bauform der Lagerstelle ermöglicht.
Dieses Bauteil führt zylindrische Nadelrollen einreihig in einem Käfig und nimmt radiale Kräfte auf. Es benötigt keinen eigenen Innen- oder Außenring. Stattdessen rollen die Wälzkörper direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung ab, sofern diese Flächen gehärtet und feinstbearbeitet sind.
Für den Nadelkranz K160-170-46 gilt ein zulässiger Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Der verbaute Stahlblechkäfig behält in diesem Temperaturfenster seine mechanische Festigkeit. Bei der Auslegung der Lagerstelle ist auf einen passenden Schmierstoff zu achten, der diese Betriebstemperaturen sicher abdeckt.
Ein Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen auf präzisem Abstand zueinander und verhindert das Schränken der Wälzkörper in der lastfreien Zone. Die Konstruktion verbindet ein geringes Eigengewicht mit hoher Formstabilität und lässt gleichzeitig ausreichend Freiraum für den Durchtritt von Schmieröl oder Schmierfett zwischen Welle und Gehäuse.
Da der Nadelkranz ohne eigene Ringe montiert wird, müssen Welle und Gehäusebohrung als Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Das erfordert eine ausreichende Härte sowie feine Oberflächen an den Berührungsflächen, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen und die volle Funktion der Nadeln zu ermöglichen.
Die einreihige Ausführung führt genau eine Reihe von Nadelrollen nebeneinander im Käfig. Sie eignet sich für standardmäßige radiale Belastungen bei gegebener Lagerbreite. Mehrreihige Varianten nutzen zwei oder mehr parallele Nadelreihen und kommen dort zum Einsatz, wo bei ähnlichem Bauraum noch höhere radiale Kräfte abgestützt werden müssen.
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