K40-45-13 Nadelkränze von INA
K40-45-13 Nadelkränze von INA

INA

Nadelkränze INA K40-45-13

Technische Daten
 
Innendurchmesser
40 mm
Außendurchmesser
45 mm
Breite
13 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Temperaturbereich
-20 bis +150 °C
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,018 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Nadelkränze INA K40-45-13
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Nadelkränze INA K40-45-13

Der Nadelkranz K40-45-13 von INA bietet eine kompakte, einreihige Lagerung mit Stahlblechkäfig bei den Abmessungen 40x45x13 mm.

Der Nadelkranz K40-45-13 führt Nadelrollen achsparallel in einem Stahlblechkäfig und bildet eine besonders platzsparende Lagerung. Da Innen- und Außenring entfallen, fungieren Welle und Gehäusebohrung direkt als Wälzlagerlaufbahnen. Mit den Abmessungen von 40 mm Bohrung, 45 mm Außendurchmesser sowie 13 mm Breite eignet sich diese Ausführung für Konstruktionen, die eine hohe Tragfähigkeit auf engstem radialem Raum verlangen. Die thermische Beständigkeit reicht von -20 bis +150 Grad.

Welche konstruktiven Vorteile bietet der Nadelkranz K40-45-13 im Bauraum?

Dieser einreihige Nadelkranz kommt vor allem dort zum Einsatz, wo der radiale Bauraum stark begrenzt ist. Durch den Verzicht auf eigene Lagerringe nutzen Konstrukteure gehärtete und geschliffene Wellen unmittelbar als Gegenlaufbahn. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise und hält sie in der lastfreien Zone parallel, was auch höheren Drehzahlen entgegenkommt.

Worauf kommt es bei der Gestaltung der Laufbahnen für den Nadelkranz K40-45-13 an?

Weil der Nadelkranz K40-45-13 ohne eigene Laufringe montiert wird, bestimmen die Oberflächengüte und Härte von Welle sowie Gehäusebohrung das Betriebsverhalten. Konstrukteure sollten darauf achten, dass die Gegenlaufflächen entsprechend gehärtet und feinstbearbeitet sind. Zudem definiert das radiale Spiel der umgebenden Bauteile die resultierende Lagerluft. Der integrierte Stahlblechkäfig ist für Einsatztemperaturen zwischen -20 und +150 Grad ausgelegt und führt die Nadelrollen spurtreu.

Welche Maße hat der Nadelkranz K40-45-13?

Der Nadelkranz K40-45-13 weist einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 40 mm, einen Außendurchmesser von 45 mm und eine Breite von 13 mm auf. Durch diese schmale Bauform beansprucht das Bauteil nur minimale radiale Bauhöhe, wodurch sich Lagerstellen mit geringstem Platzbedarf realisieren lassen.

Was zeichnet den Nadelkranz K40-45-13 von INA aus?

Diese Ausführung von INA besteht aus einem einreihigen Nadelkranz mit einem geführten Stahlblechkäfig. Gegenüber vollnadeligen Lagern mindert die Käfigführung die Reibung zwischen den Nadeln, verhindert das Schränken der Wälzkörper und ermöglicht einen Betrieb im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad.

Benötigt der Nadelkranz K40-45-13 Innen- oder Außenringe?

Ein Nadelkranz wird grundsätzlich ohne separate Innen- oder Außenringe verbaut. Als Laufbahnen für die Wälzkörper dienen direkt die Welle und die Gehäusebohrung der Baugruppe. Für einen reibungsarmen und verschleißfesten Betrieb müssen diese Gegenflächen gehärtet, feingeschliffen und den konstruktiven Toleranzen entsprechend vorbereitet werden.

Welcher Temperaturbereich ist für dieses Wälzlager zulässig?

Der Nadelkranz K40-45-13 deckt einen spezifizierten Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad ab. Die Kombination aus gehärteten Nadelrollen und dem formstabilen Stahlblechkäfig ermöglicht den Einsatz in anspruchsvollen Industrieumgebungen, sofern der gewählte Schmierstoff diese Temperaturgrenzen ebenfalls unterstützt.

Welche Vorteile bietet der Stahlblechkäfig im Nadelkranz K40-45-13?

Der Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadelrollen achsparallel und verhindert eine gegenseitige Berührung benachbarter Wälzkörper. Dies reduziert die Reibungsverluste im Vergleich zu vollnadeligen Lagerungen und unterstützt höhere Grenzdrehzahlen. Zudem verleiht der Werkstoff Stahl dem Käfig eine hohe mechanische Belastbarkeit sowie Formstabilität.

Wie wird die Lagerluft beim Nadelkranz K40-45-13 bestimmt?

Da dieses Bauteil keine eigenen Lagerringe besitzt, ergibt sich die Lagerluft erst nach der Montage aus den Ist-Maßen der Welle und des Lagergehäuses. Über die Fertigungstoleranzen der zugehörigen Wellen- und Gehäuselaufbahnen bestimmen Konstrukteure das radiale Betriebsspiel der Baugruppe exakt nach Bedarf.

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