NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,20 € | 3,89 € |
| 50 | 0,41 € | 3,68 € |
| 150 | 0,61 € | 3,48 € |
| 250 | 0,82 € | 3,27 € |
Der Nadelkranz K16X22X12 von NTN bietet mit den Maßen 16x22x12 mm eine kompakte, hochbelastbare Lagerung auf gehärteten Wellen und Gehäusebohrungen.
Der Nadelkranz K16X22X12 ist ein einreihiges Wälzlager ohne eigenen Innen- oder Außenring. Das Bauteil führt die zylindrischen Wälzkörper achsparallel in einem stabilen Stahlblechkäfig. Bei dieser Bauform dienen Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen für die Nadeln. Mit einer Bohrung von 16 mm, einem Außendurchmesser von 22 mm sowie einer Breite von 12 mm beansprucht dieses Wälzlager nur minimalen radialen Bauraum. NTN legt diese Komponente für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad aus.
Die Konstruktion nimmt hohe radiale Kräfte auf kleinstem Bauraum auf, da auf separate Ringe verzichtet wird. Der radiale Platzbedarf entspricht lediglich dem Durchmesser der geführten Nadelrollen. Typische Einsatzbereiche umfassen kompakte Lagerungen im allgemeinen Maschinenbau sowie im Vorrichtungsbau, bei denen gehärtete und feinbearbeitete Laufflächen auf Welle und Gehäusebohrung konstruktiv bereitstehen. Auf diese Weise lässt sich das Gesamtgewicht der Lagerstelle gering halten.
Weil dieses Wälzlager ohne eigene Laufringe arbeitet, bestimmen Oberflächengüte und Geometrie von Welle und Gehäusebohrung maßgeblich das Betriebsverhalten. Die metallischen Gegenlaufflächen müssen entsprechend tragfähig ausgeführt sein. Der integrierte Stahlblechkäfig trennt die einzelnen Wälzkörper und führt sie parallel zur Drehachse. Die kontinuierliche Schmiermittelzufuhr muss über das umgebende Maschinengehäuse erfolgen, da der Nadelkranz als offenes Bauteil konstruiert ist und keine eigenen Schmierstoffreservoirs mitbringt.
Mit 16 mm Bohrungsdurchmesser, 22 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite weist die Baueinheit kompakte Abmessungen auf. Die radiale Bauhöhe entspricht direkt dem Durchmesser der geführten Nadelrollen, wodurch eine platzsparende Direktlagerung zwischen Welle und Gehäuse realisiert werden kann.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus Nadelrollen und Käfig ohne eigene Laufringe. Welle und Gehäusebohrung dienen unmittelbar als Laufbahnen der Wälzkörper. Dies reduziert das Gesamtgewicht der Lagerung und hält den Außendurchmesser der Lagerstelle bauraumbedingt besonders klein.
Eingesetzt wird ein Stahlblechkäfig, der sich durch Formstabilität und mechanische Festigkeit auszeichnet. Die Stege des Käfigs verhindern das gegenseitige Berühren der Wälzkörper, mindern die Reibung und halten die Nadeln auch in lastfreien Zonen achsparallel geführt.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad vorgesehen. Innerhalb dieser Spanne behalten die metallischen Komponenten ihre Formstabilität. Die tatsächliche Einsatzgrenze hängt in der Praxis zusätzlich von der Temperaturbeständigkeit des gewählten Schmierstoffs ab.
Weil der Nadelkranz ohne eigene Ringe montiert wird, müssen Welle und Gehäusebohrung als geschliffene und gehärtete Laufbahnen ausgeführt sein. Nur bei entsprechender Härte und Oberflächengüte der Bauteile lässt sich die vorgesehene radiale Belastbarkeit im Betrieb nutzen.
Die offene Bauform verfügt über keine integrierten Dichtungen und wird über die Schmierstoffversorgung der umgebenden Konstruktion versorgt. Je nach Maschinenkonzept eignet sich dafür ein Ölkreislauf oder eine geeignete Fettfüllung bei der Montage.