KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 5% | 7,62 € |
| 50 | 10% | 7,22 € |
| 100 | 15% | 6,82 € |
Der einreihige Nadelkranz K20X28X20 H.ZB2 von JTEKT-KOYO führt Wälzkörper auf 20x28x20 mm Bauraum direkt zwischen präparierter Welle und Gehäusebohrung.
Mit dem Nadelkranz K20X28X20 H.ZB2 erhalten Sie eine kompakte Wälzlagerkomponente des Herstellers JTEKT-KOYO für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das Bauteil verzichtet auf eigene Innen- und Außenringe, wodurch die Nadelrollen unmittelbar auf den gehärteten Laufflächen der Welle sowie der Gehäusebohrung abrollen. Dies ermöglicht hoch belastbare Lagerungen bei geringem Eigengewicht. Die Bauart eignet sich vor allem dort, wo schlanke Abmessungen und präzise Führungen gefordert sind.
Dieser Nadelkranz eignet sich vor allem für Lagerstellen mit begrenztem radialem Bauraum, bei denen Welle und Gehäuse bereits als gehärtete und geschliffene Laufbahnen dienen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen mit hoher radialer Belastung, bei denen kein Bauraum für dickwandige Ringe vorhanden ist. Durch die einreihige Anordnung der Nadelrollen nimmt der Kranz radiale Kräfte auf engem Raum auf. Konstrukteure nutzen diese Bauart, wenn konventionelle Nadellager mit Außenring den vorhandenen Einbauraum überschreiten würden.
Der gehärtete Stahlkäfig hält die zylindrischen Nadelrollen parallel zur Lagerachse und verhindert die gegenseitige Berührung benachbarter Wälzkörper. Dies reduziert Reibungsverluste und vermindert die Wärmeentwicklung bei dynamischen Belastungen. Zudem hält der Käfig die Wälzkörper beim Einbau zusammen, was die Montage der Welle erleichtert. Für den Betrieb ist der Nadelkranz auf einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt, was eine breite Palette industrieller Einsatzbedingungen abdeckt.
Der Nadelkranz K20X28X20 H.ZB2 weist eine Bohrung beziehungsweise einen Hüllkreisinnendurchmesser von 20 mm sowie einen Außendurchmesser von 28 mm auf. Die Baubreite beträgt 20 mm. Diese Maße bestimmen den erforderlichen Durchmesser der Wellenlaufbahn sowie der Gehäusebohrung, in welcher der Kranz montiert wird.
Da der Nadelkranz konstruktionsbedingt ohne Innen- und Außenring ausgeführt ist, laufen die Nadeln direkt auf den Gegenflächen. Welle und Gehäusebohrung müssen daher als Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Sie erfordern eine entsprechende Härtung und feine Oberflächenbearbeitung, um Verschleiß zu vermeiden und das vorgesehene Lagerspiel im Betrieb einzuhalten.
Die Ausführung ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses Temperaturfensters behalten der gehärtete Stahlkäfig und die Wälzkörper ihre Maßstabilität. Bei der Auswahl des Schmierstoffs sollten Anwender darauf achten, dass dessen thermische Belastbarkeit mit diesem Einsatzbereich der Lagerung übereinstimmt.
Dieses Modell verfügt über einen gehärteten Stahlkäfig, der die Wälzkörper achsparallel führt und in definierten Abständen hält. Die Härtung verleiht dem Bauteil eine hohe Formstabilität unter radialen Lasten und Vibrationen. Zudem verhindert die Käfigführung ein Verkanten der Nadeln in der lastfreien Zone des Umlaufs.
Der Kranz ist als einreihige Baueinheit konstruiert, bestehend aus einem stabilen Käfigkörper und zylindrischen Nadelrollen. Diese Bauform bietet eine kompakte radiale Abmessung und ermöglicht eine präzise Führung der Nadeln. Konstrukteure nutzen einreihige Nadelkränze bevorzugt in Gehäusen, bei denen hohe Tragfähigkeit auf schmaler axialer Breite benötigt wird.