SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,13 € | 21,38 € |
| 35 | 2,26 € | 20,25 € |
Der Nadelkranz K50X58X25 von SKF bietet mit den Maßen 50x58x25 mm eine radial kompakte Lagerung für gehärtete Wellen und Gehäusebohrungen.
Der Nadelkranz K50X58X25 führt Wälzkörper auf engstem Raum und kommt ohne eigene Innen- oder Außenringe aus. Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 58 mm und einer Breite von 25 mm eignet sich diese Baueinheit von SKF für Konstruktionen, bei denen Welle und Gehäuse direkt als Laufbahnen dienen. Sie erhalten damit eine tragfähige Radiallagerung bei minimaler Bauhöhe, die den vorhandenen Bauraum in Getrieben oder Maschinenkomponenten gezielt ausnutzt.
Konstrukteure und Instandhalter setzen den einreihigen Nadelkranz K50X58X25 vor allem dort ein, wo hohe Radialkräfte auf begrenztem Raum aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzgebiete finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie bei kompakten Getriebeanordnungen. Da die Wälzkörper direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung abrollen, baut die gesamte Lagerstelle sehr schlank. Dies ermöglicht kompakte Konstruktionen ohne das Zusatzgewicht separater Ringe, sofern die Anschlusskonstruktion entsprechend als Wälzlagerlaufbahn ausgeführt ist.
Der integrierte Stahlblechkäfig hält die zylindrischen Nadeln auf Abstand und führt sie achsparallel zur Drehachse. Dadurch wird der direkte Kontakt zwischen benachbarten Rollen vermieden, was die Reibung mindert und höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollnadeligen Lagern unterstützt. Zudem ist der Käfig für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob die angrenzenden Laufflächen auf Welle und Gehäuse die nötige Härte und Oberflächengüte aufweisen, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Die Baueinheit weist einen Innendurchmesser von 50 mm auf, der dem Hüllkreis über den Nadelrollen entspricht. Der Außendurchmesser beträgt 58 mm und die axiale Käfigbreite liegt bei 25 mm. Da das Bauteil weder Innen- noch Außenring besitzt, richtet sich der benötigte Bauraum exakt nach diesen Maßen der Wälzkörpergarnitur.
Dieses Lager dient als einreihige Nadelführung zwischen einer Welle und einer Gehäusebohrung. Die Nadeln übertragen radiale Kräfte direkt zwischen den beiden Bauteilen. Durch den Verzicht auf eigene Lagerringe bleibt der radiale Platzbedarf gering, was eine gewichtssparende und kompakte Bauweise von Wellenlagerungen im Maschinenbau erleichtert.
Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Ausschlaggebend für die thermische Belastbarkeit sind neben den Wälzkörpern vor allem der Stahlblechkäfig und das gewählte Schmiermittel. Bei der Auslegung sollten Sie darauf achten, dass der verwendete Schmierstoff für die im Betrieb auftretenden Temperaturen im System geeignet ist.
Der Käfig aus Stahlblech trennt die einzelnen Nadelrollen voneinander und führt sie achsparallel. Das verhindert das Aneinanderreiben der Wälzkörper und trägt dazu bei, Reibungsverluste bei höheren Drehzahlen gering zu halten. Zudem hält der Käfig die Rollen als montagefertige Einheit zusammen, was die Handhabung beim Einsetzen vereinfacht.
Da der Kranz ohne eigene Laufringe geliefert wird, müssen Welle und Gehäusebohrung als direkte Wälzlagerlaufbahnen fungieren. Damit das Lager seine Lebensdauer erreicht, müssen die Laufflächen gehärtet, feinstbearbeitet und frei von Riefen sein. Zudem ist eine passende axiale Führung, beispielsweise durch Anlaufscheiben oder Gehäuseschultern, vorzusehen.
Der Kranz besitzt keine eigene Schmierstofffüllung und keine Dichtungen. Er wird in der Anwendung entweder über ein Schmierfett oder über den im Gehäuse vorhandenen Ölkreislauf versorgt. Eine kontinuierliche Zufuhr von Schmierstoff ist wichtig, um die metallischen Berührflächen zwischen Käfig, Nadeln und Laufbahnen vor Verschleiß zu schützen.
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